Tag-Archiv für 'pop'

14 jahre radio corax.

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Freitag | 11. Juli | 20:00 | Peißnitzbühne | Halle

Euer unkommerzielles und unkonventionelles RADIO CORAX schallt nun schon 14 Jahre rund um die Uhr über den Äther. Das soll natürlich intensiv gefeiert werden!
Auf die große überdachte Bühne der Peißnitz sind also alle eingeladen: Die vielen Sendungsmachenden, noch mehr Stammhörer_innen und Neuhörer_innen und solche, die was davon werden wollen.
Euch erwarten diese wunderbaren Acts:

live:

Jolly Goods (Berlin)

Tanja Pippi und Angy Lord sind Schwestern und die Jolly Goods. Sie begannen im provinziellen Keller – inspiriert von Riot Grrrl, Punk und Folk –, spielten mittlerweile in Toronto und New York und wurden von den – man kann es nicht anders sagen – Legenden Moses Schneider, Tobias Levin, Hans Unstern und Dirk von Lowtzow ( Tocotronic ) produziert. Freitag spielen sie in Halle. Beim Corax-Fest.

http://www.jollygoods.net/

P.U.F.F. (Berlin)

P.U.F.F. spielen psychedelic punk mit klugen Texte. P.U.F.F spielen Musik, die Unwägbarkeiten beheimatet. P.U.F.F spielen Musik gegen die Banalisierung der subversiven Entdeckungen. P.U.F.F spielen Musik für Nicht-Integrierte, mit keinem Fuß auf deutschem Boden. P.U.F.F spielen für Gegner und Gegnerinnen der Funktionalität. P.U.F.F spielen Musik zum Hoffen und Verzweiflung teilen. P.U.F.F spielen am kommenden Freitag in Halle. P.U.F.F spielen beim Coraxgeburtstag.

http://slovenly.bandcamp.com/album/puff-identitatsverlust-ep

(206)bkm (Halle)

..wir können noch eine weitere Band vermelden, die DAS Fest bereichern und mit unzähligen Gern- & Nichttänzer_innen und Einfachnurdaseinwollenden unser Pubertieren zelebrieren wird: 2/3 der Gründungsmitglieder der wunderbaren 206 bkm (aus denen später 206 wurde) werden wir bestaunen können. Sie wissen selbst noch nicht genau, was das wird. Wir wissen aber; das wird sehr gut

dj:

Itty Minchesta (Berlin)

itty minchesta hatte eine punk electro band (broostkrew), ein hiphop projekt (2 wett) und unlängst beim label Sozialistischer Plattenbau ein mit walkman(!) komponiertes album veröffentlicht. tendenz: irgendwo zwischen hiphop, avangardistic punk, pop und ähnlichem schönen kram.

http://www.atombusentransporte.de/category/mixes/

DJ Marcelle / Another Nice Mess (NL / Klangbad)

Dj Marcelle van Hoof arbeitet sich strahlend und unbeirrbar durch aktuelle Musikströmungen. Die Amsterdamerin arbeitet mit drei Plattenspielern und ‘komponiert’ durch das simultane Auflegen von verschiedenen Musik- und Geräuschequellen. Schräger Techno geht da zum Beispiel einher mit Tiergeschrei oder Dubstep mit afrikanischem Gesang. Alter Punk & New Wave trifft auf schnelle elecktronische Breaks, Humpa folgt auf House und Hiphop auf old school Jungle.

https://soundcloud.com/marcelle/dj-marcelle-live-promo-2012-1
http://www.anothernicemess.com/

(zu freiem radio gehört zu so einem fest auch: freier eintritt. spenden sehr willkommen)

[http://959.radiocorax.de/]

dean blunt.

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Do | 10. Juli | 21:00 | Baustelle | Schauspiel | Leipzig

Dean Blunt

DJ OneTake

Wenn es so etwas wie die Umsetzung der Unschärferelation im Pop gibt, dann bei dem Londoner Ex-Boxer, Sample-Künstler und Inkognito-Musiker Dean Blunt: Seine eigene Identität mit falschem Namen und irreführenden Interviews scheint genauso vernebelt wie seine Musik aus Samples, Skizzen und Melodien. Und trotzdem findet Blunt auf seinem neuen Album „The Redeemer“ (Der Erlöser) zu einer klaren Sprache, die viele für das beste Stück Zukunftsmusik dieses Jahres halten.

Dean Blunt, der auch Teil des ebenso rätselhaften Dub-Pop Duos Hype Williams ist, geht auf „The Redeemer“ einmal durch die Beziehungshölle und bedient sich dafür bei Kirchenglocken, verstimmten Gitarren oder Autohupen. Sound-Miniaturen wechseln sich mit Songs ab, in denen Blunt zu klassischen Instrumenten-Samples mit warmem Bariton schwebende, vom Blues infiltrierte Melodien singt. Wobei sich die Gegenwart immer wieder in Gestalt eines Anrufbeantworters meldet, der erlösend am Album-Schluss verkündet: „You have no more messages.“ Mehr Fragen und Antworten zum Jetzt als in der Musik des Dean Blunt sind selten.

pow! creams.

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Dienstag | 24. Juni | 19:30 | GOLDHORN | LEIPZIG

:::EINE WELT AUS HACK presents:::

POW! (US // Castle Face Records) | CREAMS (GER // Hidden Structures)

We don’t know much about those three fellows, just that Byron Blum is also playing the guitar with Useless Eaters. Here he stands aside Melissa Blue and Aaron Diko. John Dwyer (Thee Oh Sees) himself made this prophetic announcement in the last Castle Face newsletter : « It’s an incredibly great record with some timeless tunes, a sound all its own ! ». We might just agree with him.

There is something here sounding like The Fall and we could also call to mind the musical blasts from their label colleagues The Mallard or Total Control.
Punk is there sound but we could say sick and minimal pop », or whatever you want. The crisp and sustained drums bring perfectly up the soarings of their synthetic sounds, when the guitar gladly tears Melissa and Byron’s vocal interferences to shreds.

POW! is coming from San Francisco and, as it could have been witnessed those past few months, the gentrification there is source of many contestations and revolts. The title « Hi-Tech Boom » (which is the name of one of their songs and of their album) is a direct reference to that phenomenon. We can be delighted that such a problem, which can be found in many esteemed cities and we can relate to, from Paris to Hamburg, or from London to San Francisco, is spoken of in (such) an album.

(http://foggygirlsclub.blogspot.de/2014/01/pow-foggyview-english.html)

http://www.purevolume.com/news/PREMIERE-Stream-POWs-Full-Length-Debut-Album-Hi-Tech-Boom
http://creams.bandcamp.com

the paradise bangkok molam international band.

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Fr | 20. Juni | 22 Uhr | Goldhorn | Eisenbahnstrasse 97 | Leipzig

Pracht & das SchubladenKonsortium laden ein:

The Paradise Bangkok Molam International Band

Mit Paradise Bangkok installierten Maft Sai und Chris Menist Anfang 2009 eine Veranstaltungsreihe in den Kabelsalat der Thai-Metropole, die Isan-musik der Sechziger und Siebziger Jahre aus den verstaubten Plattenläden zurück in die Clubs brachte. Neben weltweit gesammelter Groove-Exotica spielen sie rohe und experimentelle Fundstücke landestypischer Stile wie Luk Thung, Thai Pop und Molam – traditionelle, hypnotische Folk-Songs aus Laos und dem Nordosten Thailands, die seit ende der Sechziger Jahre zunehmend elektrisch verstärkt und mit Stilimporten wie Surf, Funk, Jazz und Beat ausstaffiert wurden.

Auftritte legendärer Szene-Protagonisten wie Dao Bandon, Wong Dontri Molam Theppabutr und Angkanang Kunchai folgten und in Reminiszenz an den „Vintage Sound of Siam“ wurde schließlich das hauseigene Live-Ensemble The Paradise Bangkok Molam International Band ins Leben gerufen. Es erwartet uns ein Abend voller schweisstreibender, magisch, hypnotischer

Original Paradise Bangkok DJs & escle´& kick´n´rush

just friends. goldsoundz. tirana.

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Mi | 11. Juni | 20:00 | Handstand und Moral | merse 88b | Leipzig

~Fettkakao Label~

Just Friends (Graz)
-post punk, no-wave, indie pop-
http://fettkakao.bandcamp.com/album/what-colour

Goldsoundz (Wien-Graz-Schadendorfberg)
-indierock-

Tirana (Wien)
-indie, electro, pop-

peter broderick & greg haines. lonski & classen.

Di | 10. Juni | 20:00 | Baustelle | Schauspiel Leipzig

Peter Broderick & Greg Haines | Lonski & Classen

Greg Gives Peter Space – die schon lange überfällige Zusammenarbeit von Greg Haines und Peter Broderick

Nachdem Peter Broderick und Greg Haines solo jahrelang in ruhigen Musikgefilden, vor meist sitzendem Publikum gespielt haben, können sie es kaum erwarten auf der Bühne den Sound ihrer Kollaboration mit groovenden Rhythmen, massiven Bass und atmosphärischen Synthesizern zu präsentieren.

Zudem zu Gast ist das Duo Lonski & Claasen. Im Gepäck haben sie ihr neuestes Album „All Tomorrow is Illusion“. Mit Songs so reichhaltig arrangiert, cleveren Texten so wohlbedacht gesät und in zwei starken Stimmen geeint, haben sich die beiden Freunde einen unvergleichlichen Stil zu eigen gemacht.

Peter Broderick zur Zusammenarbeit mit Greg Haines: „Greg und ich wurden gute Freunde in den Jahren 2009-2013, als wir beide in Berlin lebten. Wir verbrachten unzählige Nächte damit uns einander Platten vorzuspielen, den Traum von guter Musik träumend. Wir sprachen oft darüber zusammenzuarbeiten und verbrachten sogar einige Stunden im Studio des jeweils anderen. Aber aus irgendeinem merkwürdigen Grund schien es so als ob wir nie etwas fertigstellen würden. Vielleicht waren wir mit unseren anderen Projekten einfach nur beschäftigt genug, sodass wir keine Eile verspürten. Dennoch hatten wir natürlich im Hinterkopf, dass wir eines Tages gerne etwas fertigstellen würden. Und wir sind sehr stolz sagen zu können, dass dieser Tag nun endlich gekommen ist!

In erster Linie inspiriert durch Gregs und meine aktuelle Obsession mit Dub Musik, ist Greg Gives Peter Space ein Mini Album von sechs Tracks geworden. Diese sind – ihr könnt es vermutlich erahnen – gefüllt mit spacigen Sounds, entstanden mit der Hilfe von Gregs immer wachsender Sammlung an Synthesizern, Tape-Delays und Tonbandmaschinen. Im wahren Geiste der Dub Musik sind viele der Mixe live entstanden, während wir beide über das Mischpult glitten, herum tanzten und und unserer Intuition folgend, die Musik mit Live-Effekten anreicherten während sie auf das Band tanzte.

Wir sind sehr gespannt daruf, das Album im Sommer zu veröffentlichen und mit einigen ausgewählten Shows in Europa zu feiern. Wir haben unseren guten Freund Martin Heyne als Unterstützung für unsere Shows gewinnen können und unser Plan ist es, möglichst viel von der Ausrüstung der Aufnahmen mit auf die Bühne zu bringen. Nachdem wir nun jahrelang doch zuweilen sehr ruhige Musik vor meist sitzendem Publikum gespielt haben, können wir es kaum erwarten endlich auf der Bühne zu dem Sound der groovigen Rhythmen, dem massiven Bass und den atmosphärischen Synthesizern abzugehen. Seid bereit abzuheben!“ – Peter Broderick, April 2014

Peter Broderick (1987) ist ein amerikanischer Multi-Instrumentalist und Sänger. In seinen späteren Jugendjahren wurde er Teil der in Portland (Oregon) ansässigen Indie-Folk-Szene und nahm unter anderem für M. Ward, Laura Gibson und Dolorean auf. 2007 wagte er dann den Sprung über den Ozean, nach Dänemark, wo er eine lang andauernde Zusammenarbeit mit der Band Efterklang begann und mit ihnen über die nächsten 5 Jahre um die Welt tourte. In der Zwischenzeit nahm er einige Soloalben auf, die von kargen, klassischen Kompositionen (Float) bis hin zu hausgemachter Folkmusik (Home) reichten. Stetig mit neuen musikalischen Genres experimentierend, wurde er außerdem damit beauftragt Musik für mehrere Filme und zeitgenössische Tanzdarbietungen zu schreiben. Zu dieser Zeit wohnte er in Berlin, wo er auch Nils Frahm, Dustin O’Halloran und einige andere traf und mit ihnen zusammenarbeitete. Momentan lebt er wieder in Amerika, in der Nähe seines Heimatortes und bereist auch weiterhin die Welt um Solokonzerte zu spielen oder mit einer großen Reihe unterschiedlichster Musiker und Künstler zusammenzuarbeiten.

Über einen Zeitraum von sieben Jahren hinweg hat sich der britische, in Berlin ansässige Komponist Greg Haines seine eigene, außergewöhnlich wundervolle Ecke in der immer gewaltiger wachsenden Musiklandschaft geschaffen. Er hat Musikliebhaber auf der ganzen Welt mit seiner einzigartigen und offenkundig persönlichen Art, eine äußerst geduldige und nachdenkliche Musik zu kreieren und darzubieten, überrascht. Ebenso wie mit seinen zahlreichen Projekten mit anderen Musikern und Künstlern, einschließlich seiner Zusammenarbeit mit dem Choreographen David Dawson und dem Niederländischen Nationalballett, dem Royal Opera House, als auch seiner noch andauernden Arbeit mit The Alvarest Ensemble und The Group.

Lonski & Classen (Belrin/Osthafen)

Lukas Lonski und Felix Classen kennen und vertrauen einander seit Ewigkeiten. Als Schulfreunde gründen sie zusammen ihre erste Grunge Band, in Mönchengladbach, Mitte der 90er Jahre. Die Mitmusiker zogen weiter und mit ihnen neue Genres. Man erlebt die Befreiung der Form im Krautrock, entdeckt die Magie von schlichtem Songwriting und erkundet dabei neue Städte und Proberäume. Lonski und Classen bleiben über die Jahre eine Einheit, ziehen nach Berlin und verdichten ihr musikalisches Einverständnis immer weiter. Daraus schöpfen die beiden diese fast verschwörerische Qualität ihrer Musik, eine Verschworenheit, die zugleich immer einladend ist. Lukas Lonski spielt Gitarre und singt, auf eine so wunderbar eigenwillige Art, das einem die Worte und Töne so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Felix Classen begleitet ihn auf dem Schlagzeug und singt im Background. Aus ihrem eindrucksvollen Zusammenspiel entsteht etwas zwischen Kammerpop und heimlich wuchernder Elektronik. Mit der Veröffentlichung ihrer ersten EP haben sie bereits ihre eigene unverkennbare Sprache gefunden. Man spürt sofort dieses blinde Einverständnis wenn die beiden auf der Bühne stehen. Yann Tiersen, erlebte sie live bei dem Record-Release-Konzert in einem alten Ballsaal 2009, ihres Debütsalbums „Climbing On Branches“ und bittet sie, ihn auf seiner „Dust Lane“ Tour 2010 quer durch Europa, bei an die 60 Konzerten und vor zigtausend Menschen, zu begleiten. Nach dieser Tour ging es für sie direkt zurück in den Proberaum, um neue Lieder für ihre „Japan EP“ und für das zweite Album „All Tomorrow Is Illusion“ einzuspielen. Aufgenommen wurde das Album an den verschiedensten Orten. Mal im Berliner Niemandsland, mal in den Kelleräumen einer ehemaligen Brauerei oder auf der Insel Ouessant vor dem nordwestlichsten Küstenzipfel Frankreichs, in Yann Tiersens Haus selbst, und lassen es dadurch so wunderbar magisch erscheinen. Die Stücke sind manchmal improvisiert und im ersten Take aufgenommen, dann wieder in einem langen Prozess, Schicht für Schicht mit Klavier, Federhall und Synthesizer gepolstert. Ihre Songs, die seltsam transparent wirken, wie die erste Sonne im Morgennebel und so intim, als könnten sie einen unter die Haut kriechen, fahren dabei mit einer Selbstverständlichkeit, die prächtigsten, ausladendsten Arrangements auf. „All Tomorrow Is Illusion“ wurde im März 2014 veröffentlicht.

::: https://soundcloud.com/erasedtapes/greg-gives-peter-space-the-drive

http://www.peterbroderick.net/

http://greghaines.wordpress.com/

http://www.lonskiandclassen.com/

glitter trauma.

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Samstag | 7. Juni 2014 | 23.00 | Westwerk Pferdehaus, Karl-Heine-Straße 93 | Leipzig

GLITTER+TRAUMA | queer wave party

Es ist schon fast eine kleine Tradition, wenn am Pfingstwochenende auf der GLITTER+TRAUMA die queere Subkultur ihre musikalischen Helden feiert.

Hier tanzen homo/hetero/nonono Indie-Bouys, Gothic-Gerhls und Sissy-Punks gemeinsam durch die Nacht – zu Gitarren-Wave, Synth-Pop, Indietronics und Post-Punk.

Hier schlägt das Herz für die ‘alten‘ Meister wie Joy Division, Siouxsie and the Banshees, Depeche Mode oder Einstürzende Neubauten – aber auch für die neueren, dicht-düsteren Sounds von The Knife, Crystal Castles, Zola Jesus oder Patrick Wolf. Our blood beats black tonight!

DJs:
Mrs. Pinkeyes [Wien]
Bigo [White Circles, Leipzig]
Timo [Pop & Trash, Berlin]
Zacker [NO NO NO!, Leipzig]

SOUND: Post Punk, Grave Wave, Indie, Flexi Pop, Sub 80s, Goth Classics, Dirty Elektro, Heartbeats, NoNoNo

bulbul. weird owl.

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Mittwoch | 4. Juni | 21:00 | Hühnermanhattan | Hordorferstraße 4 | Halle

OMNI also presents:

BULBUL (AT/ Exile on Mainstream)
A lot of bands and music are described to be eclectic these days but truth be told, BULBUL come across like a band for whom this term must have been invented. But while the Austrians do not shop pop history they chase through it, sometimes gently ripping parts out and incorporating in their own sound, sometimes they pillage through the leftovers of inspiration that might have driven pop music in years past and don’t even wait for until they are back at the parking lot. They smash it right there, in the museum and create something new, unbelievably vital, haunting and unbearable.
„BULBUL are taking contemporary music to a meta level by not only turning the upside down, they change perspective from every angle, the unimportant becomes important, the blurry focussed, straight ends up curvy and squared becomes round“ Gustav Metzger
http://bulbul.bandcamp.com/

WEIRD OWL (US/ Tee Pee Records)
Formed in 2004, Brooklyn’s WEIRD OWL have a sound that falls somewhere between the overblown excursions of fellow Brooklynites Oneida and the spacy, exploratory riffing of Black Mountain. The band has carved out a sound of its own, combining the influence of psych rock pioneers 13th Floor Elevators and the introspective vocal style of Neil Young. The result is a sound that layers warm fuzz and laconic, swirling synthesizers to create neo-psych that manages to feel experimental while harking back to a time when album-oriented rock was king and monolithic riffs roamed the Earth.
http://teepeerecords.com/bands/weird_owl/index.php

cosmonauts. departure kids. tales of murder and dust.

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Di | 3. Juni | 21:00 | Hühnermanhattan | Hordorferstraße 4 | Halle

OMNI presents:

COSMONAUTS (US/ Burger Records)
Hailing from the sleepy suburban sprawl of Orange County, California, Cosmonauts forge malcontent drone-pop melodies, delivered with a clangy laser-fuzz backbone. Formed in Summer 2009 these „Beach Boys on downers“ offer a glimpse of drug-addled Southern Californian rock n roll in the 21st century. Inspired in equal parts by polo-shirts and MDMA, this four-piece garage-trance outfit has garnered a reputation of amps dialed to ten and lullaby meltdowns with both audiences and contemporaries.
http://cosmonautstheband.bandcamp.com/

DEPARTURE KIDS (FR/ Howlin Banana)
Garage Power Pop played by DEPARTURE KIDS from Marseille who celebrate the release of their debut album „On the Go“ (out on Howlin Banana and Ratpop!) with us on this bright tuesday!
http://departurekids.bandcamp.com/

TALES OF MURDER AND DUST (DK/ Across the Floor)
This fivepiece from Aarhus plays a dark, experimental mixture of neo-psychedelic rock and shoegaze which combines distorted guitars, organ and violin in an enthralling cinematic sound. Pioneering the Scandinavian wave of Psych-noir the band will perform songs from their critically acclaimed debut album, “Hallucination of Beauty” til their latest EP “Skeleton Flowers”.
http://talesofmurderanddust.bandcamp.com/

orchestre tout puissant marcel duchamp.

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Di | 27. Mai | 20.00 | Raum der Kulturen | Leipzig

Radio Globalistic & das SchubladenKonsortium laden ein:

Die sechs MusikerInnen des ORCHESTRE TOUT PUISSANT MARCEL DUCHAMP kommen zu ihrem dritten Konzert in den Raum der Kulturen. Mit dem neuen Album “Rotorotor”, produziert von John Parish (P.J Harvey, Eels, Giant Sand, Dominique A…) und aufgenommen von Ali Chant im Toybox Studio in Bristol, klingen sie jetzt weniger frontal, dafür aber ruhiger, intensiver und nuancenreicher als bisher.
Zu No Wave, Post-Post und Afrobeat gesellen sich jetzt noch die Genres Pop, Alternative, Minimalismus, Tropical und Trance.

http://otpmd.bandcamp.com/