Tag-Archiv für 'lo-fi'

pow! creams.

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Dienstag | 24. Juni | 19:30 | GOLDHORN | LEIPZIG

:::EINE WELT AUS HACK presents:::

POW! (US // Castle Face Records) | CREAMS (GER // Hidden Structures)

We don’t know much about those three fellows, just that Byron Blum is also playing the guitar with Useless Eaters. Here he stands aside Melissa Blue and Aaron Diko. John Dwyer (Thee Oh Sees) himself made this prophetic announcement in the last Castle Face newsletter : « It’s an incredibly great record with some timeless tunes, a sound all its own ! ». We might just agree with him.

There is something here sounding like The Fall and we could also call to mind the musical blasts from their label colleagues The Mallard or Total Control.
Punk is there sound but we could say sick and minimal pop », or whatever you want. The crisp and sustained drums bring perfectly up the soarings of their synthetic sounds, when the guitar gladly tears Melissa and Byron’s vocal interferences to shreds.

POW! is coming from San Francisco and, as it could have been witnessed those past few months, the gentrification there is source of many contestations and revolts. The title « Hi-Tech Boom » (which is the name of one of their songs and of their album) is a direct reference to that phenomenon. We can be delighted that such a problem, which can be found in many esteemed cities and we can relate to, from Paris to Hamburg, or from London to San Francisco, is spoken of in (such) an album.

(http://foggygirlsclub.blogspot.de/2014/01/pow-foggyview-english.html)

http://www.purevolume.com/news/PREMIERE-Stream-POWs-Full-Length-Debut-Album-Hi-Tech-Boom
http://creams.bandcamp.com

shannon and the clams.

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Dienstag | 27. Mai | 20:00 | Goldhorn | Leipzig

:::EINE WELT AUS HACK presents:::

SHANNON AND THE CLAMS (US // Hardly Art)

http://shannonandtheclams.com/

mile me deaf. van urst.

Sa | 10. Mai | 21:00 | Raum der Kulturen | Leipzig

Mile Me Deaf (Siluh/ Wien)

Wolfgang Möstl is the genius you’ve never heard of. No matter how hip with the buzz-blogs you are, there’s a good chance the Austrian lo-fi noise-fuzz indiepop scene was missed, which is almost criminal.” , so schrieb The Line of Best Fit anlässlich der Veröffentlichung des Mile Me Deaf Debütalbums ”Eat Skull” und vergab euphorische 8,5 von 10 Punkte. Tatsächlich hat Wolfgang mit bescheidener DIY-Attitüde und unerschöpflichem musikalischem Output in Österreich frühzeitig einen noisigen Lo-Fi und Garagen-Sound etabliert, der mit Bands wie Cloud Nothing, Metz bis Mac DeMarco nun gerade großen internationalen Widerhall findet.

Der Workaholic im Slacker-Pelz ist jedes Jahr an etlichen Produktion entweder als Produzent an den Reglern oder als Musiker bei Mile Me Deaf, Killed by 9V Batteries, Sex Jams oder Goldsoundz beteiligt und ist in der heimischen Szene ein genreübergreifender Dreh- und Angelpunkt geworden. Das zweite Mile Me Deaf Album “Holography“ zeichnet ein phantastisches Universum des Eskapismus.

Chatroom-gespräche, Schichtarbeit im Motorenwerk, Computerspiele, Trashfernsehen, B-Movies und die alle vermeintliche Wirklichkeit in Frage stellenden Erkenntnisse der modernen Quantenphysik verklumpen zu Orten leichter, abstumpfender Unterhaltung und Quellen der Inspiration zu gleich. Die Protagonisten dieser Welt sind der Einfachheit halber direkt aufs Cover gepappt: Peggy Bundy, Hunter S Thompson, Sky Ferreira, der Physiker Leonard Susskind, Reinhold Messner, Syd Barrett und viele andere posieren, neben den Bandmitgliedern selbst, in einem Diorama der Realitätsverweigerung. Wolfgang Möstl präsentiert mit „Holography“ sein wohl persönlichstes und kompakteste Album seines Gesamt-Oeuvres. Es ist das zweite Mal das Wolfgang Möstl gemeinsam mit dem Wiener Produzenten und Musiker Patrick Pulsinger zusammen gearbeitet hat. Die Songs strahlen die Innovationskraft von großen Namen wie Flaming Lips, Ween oder Yo La Tengo wieder und so überzeugt der Longplayer durch seinen abwechslungsreichen Klangteppich zwischen unbeschwerten Pop-Melodien, eleganten Noisepassagen, sachten Folkanleihen und dezentem Bläsereinsatz.

http://www.milemedeaf.com/

Van Urst (Berlin)

PRETTYINNOISE meinte zu Van Urst…
Wer auf der Suche nach feinem Indie/Noise-Rock mit starken Vocals und wunderbaren Gitarrenläufen ist, der braucht gar nicht weit schauen. Die Berliner „Van Urst“ erfüllen diese Kriterien und setzen mit „1st Van Urst tape“ ein erstes Ausrufezeichen.

„How to Start a Song“? Meinungen und Antwortversuche hierauf gibt es zur Genüge und doch erweist sich die Verzweiflungsanfälligkeit als äußerst hoch, obgleich diese Frage doch so schlicht daherkommt. Auch Van Urst mussten sich dieser grundlegenden Frage stellen. Und sie konnten sich erfolgreich einigen. Herausgekommen ist ihre kleine, vier Songs umfassende Debut EP „1st Van Urst tape“. Allerdings klimpern hier keine musikalischen Frischlinge an ihren Instrumenten herum, sondern bringen jeweils bereits einiges an Banderfahrung (jagoda, kate mosh, future fluxus, sdnmt) mit; und das merkt man auch direkt beim ersten Hören der sauber produzierten Platte.

Van Urst tummeln sich im Bereich Indie, Noise-Rock, Post-Punk herum und kreieren vier starke Songs, die durch ihre jeweiligen Charakteristika durchaus eigenständig und unterscheidbar wirken. Direkt beim Opener „925“ fühlt man die Stärke der Band, die insbesondere in dem gelungenen Zusammenspiel von instrumentalen Rhythmikelementen mit den Vocals, mal als Shouts, mal gesanglicher daherkommend, liegen. Insbesondere die angenehmen Überraschungseffekte, die gute Musik ausmacht, finden sich des Öfteren bei Van Urst. Die einzelnen Parts der Stücke, schön umgesetzt bei „Hot Air“, werden nicht unnötig in die Länge gezogen, sondern immer wieder durch neue Bausteine ersetzt, wodurch sich langwierige Momente gar nicht erst entfalten können.

Emotionale Steigerungen, das Auskosten der Kulminationspunkte und das Umschwenken auf sanftere Melodien zeichnen Van Urst aus. Man kann sicherlich auf weiteres Material gespannt sein. Wer es nicht abwarten kann, besucht einfach ein Konzert der sich gerade auf Tour befindenden Jungs.

http://vanurst.dM/

eagle twin. twinesuns.

Di | 6. Mai | 21:00 | Hühnermanhattan | Hordorferstraße 4 | Halle

Eagle Twin (USA, Southern Lord, Sludge/Doom)

Behold the debut album from Eagle Twin. Although Eagle Twin is a very new entity its helmsman: Gentry Densley is no stranger to innovative, heavy music. Densley was the musical visionary and leader of the legendary Jazz, Prog, Rock, Metal, Hardcore group Iceburn from 1991-2001. Iceburn has been called the greatest and most important musical offering from Salt Lake City since the Osmonds! Gentrys‘ playing has been very influential to alot of successful modern music groups such as: Isis, Pelican, sunn 0))) etc.. In order to disseminate his majestic and mountainous riffs in the present day he enlisted massively behemoth skinsman Tyler Smith. The drums are not only a driving force that efficiently steam rolls over you they conjure a repetitious mantra that is eerily infectious.
Although Iceburn was primarily a instrumental force with Eagle Twin Gentry is much more vocal and the depth of his lyrics is endless. His vocal evocations bring to mind the hoarse rasp of Tom Waits and Howlin Wolf but possibly channeled through Tuvan throat singers! His voice, is used much like an instrument and often times creates a unique drone of its own. The riffs and music definitely have familiar reference points (Caspar Brotzmann Massaker,Earth, sunn 0))), Melvins etc..) but are crafted in a way that stands miles beyond the others.

::: http://eagletwin.bandcamp.com/

Twinesuns (De, Drone/ Doom)

Twinesuns is a band formed by C. from Germanys NVRVD and Thor Ohe (ex- Kinsai, DNAmplified). With two guitars and a ton of different amplifiers, cabinets and pedals, the music developed in the drone/doom/ambient-metal direction. No need to mention the influence from bands like Sunn O))), Earth, Sleep, etc.

::: http://hummusrecords.bandcamp.com/album/the-leaving

vertical scratchers. creams.

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Di | 29. April | 20.00 | Kunstraum Ortloff | Jahnallee 73 | Leipzig

das SchubladenKonsortium lädt ein:

Vertical Scratchers (us/merge)

John Schmersal (Enon/Brainiac/Caribou) & Christian Beaulieu (ex Triclops) fabrizieren schön verschrobenen lo-fi indierock im sinne von Guided By Voices oder Deerhoof.

Creams (lpzg/Hidden Structures)

verrhallte noise-gitarren-wände treffen auf post-punk-gebrochenheit.

will samson.

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Samstag | 26. April | 21:00 | Kombinat Süd | Kultur- und Kreativzentrum | Otto-Schott-Str. 13 | Gebäude 56 | Jena

WILL SAMSON (UK/ Karaoke Kalk)

reduzierte Klänge, überbordende Vocals, kleine Gitarrenfiguren und die warme Synthesizer-Atmosphäre werden miteinander verwebt in ein analoges rauschen:
Will Samson nimmt seine eigenwillige Ambient/Folk-Synthese auf einem Tapedeck auf. die stimmlage liegt irgendwo im androgynen spektrum zwischen Anthony Hegarty und Coco Rosie, die Arrangements schlagen einen Bogen von Freak Folk bis hin zu ambitioniertem Lo-Fi und neo-krautigen Referenzen.

http://www.willsamson.co.uk/
https://soundcloud.com/will_samson

masha qrella. feral & stray.

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Di | 11. März | 21:00 | Cafe Wagner | Wagnergasse 26 | Jena

Masha Qrella (Berlin/ MorrMusic)

Nach langer Pause hat MASHA QRELLA ihr viertes Album „Analogies“ veröffentlicht und beweist wieder einmal, dass sie ohne Frage zu den interessantesten Popmusikerinnen Deutschlands gehört. Analogies erzählt eine eigene musikalische Geschichte und ist das Ergebnis dessen, dass sich MASHA QRELLA in den letzten Jahren auf ihrem musikalischen Weg nicht beirren ließ. Die daraus resultierende stilistische Sicherheit und der virtuose kompositorische Umgang in den Liedern, der sich auf Analogies zwischen Postrock-Puls, flirrendem Folk und großer hymnischer Pop-Geste offenbart, ist keine Imitation. Hier schwingt in jeder gespielten und gesungenen Note gelebte Biographie, eigenes Leben mit.

::: https://soundcloud.com/mashaqrella

Feral & Stray (Can/Berlin/ Mikrokleinstgarten)

sind ein Kollektiv an Musikern, welche die kanadische Singer/Songwriterin Erin Lang in wechselnden Besetzungen und Instrumentierungen um sich bündelt. Mit sanft gehauchter Stimme verschiebt sie dabei immer wieder die Grenzen des Pop und vollzieht eine Art experimentellen Randgang, den man – müsste der Versuch einer Begriffsbildung wirklich unternommen werden – wohl noch am ehesten Dream-Pop nennen könnte.

::: http://feralandstray.bandcamp.com

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happy jawbone family band. jakob duschek trio.

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Dienstag | 21. Januar | 21:25 Uhr | Hühnermanhattan | Hordorferstraße 4 | Halle

OMNI presents:

HAPPY JAWBONE FAMILY BAND (US / Mexican Summer)
Having released their latest output on Mexican Summer (Ariel Pink, The Fresh & Onlys, Quilt) the starry-eyed Lo-fi psych-poppers of the HAPPY JAWBONE FAMILY BAND from Brattleboro do music of childlike wonderment and adolescent inappropriateness, of love in the eccentricities of life inside the mind.
Music has gone to hell by people who don’t do the right drugs for the right reasons, and this band of transcontinental misfits is out to rewrite the false, bloated history of what “indie rock” became when it traded hands to the masses.
http://www.happyjawbone.com
http://happyjawbone.bandcamp.com

JAKOB DUSCHEK TRIO (D)
After a year of absence Johannes Westermann and Johann von Cargo get pulled together again to show off with their misty tunes combined of two turntables and a synthesizer..

dane joe. amy mcknight.

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Donnerstag | 9. Januar | 21:00 | Handstand & Moral | Leipzig

Das erste Konzert im neuen Jahr im Handstand&Moral spielen Amy McKnight aus Australien und Dane Joe aus Jerusalem. Letztere stammt aus dem Umfeld von den Bands OX4 (die im Oktober im Handstand&Moral auftraten), Häxxan und Dirty hands on a trash like you

Amy McKnight (No Coast Productions)
http://nocoast.bandcamp.com/album/amy-mcknight-her-jerusalem-9
http://nocoastp.blogspot.de/

Dane Joe
https://soundcloud.com/danejoe

the pharmacy.

Mi | 4. Dezember | 21.30 Uhr | Hühnermanhattan | Hordorferstrasse 4 | Halle

THE PHARMACY (US/ See You Records)

The Pharmacy are a psyched lofi pop trio „with stoned enthusiasm“. They have traded in their distortion pedal for a wide array of other instruments including strings, horns, and many different types of synthesizers/keyboards. Although their songs still have a raw edge of 60’s psychedelia and infectious indie rock to them, their Beatle-esque melodies are exceptionally well written and really stand out, making The Pharmacy more pop than anything else.
http://thepharmacyband.com/

WHACK & WASTED (D)
„Smoked out Garage Punk Rock straight outta Connewitz“ back in Hell.. feat. (ex-etc) members of ZHOD, CCCR, Spastix.. If they don´t give a fuck, why should we?
http://whackandwasted.bandcamp.com/