Tag-Archiv für 'leipzig'

heaven in her arms. vestiges. throwers.

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Mittwoch | 23. Juli | 19:00 | Institut fuer Zukunft | Leipzig

SWANSEA CONSTELLATION SHOW #042
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HEAVEN IN HER ARMS (Tokyo, Japan – Sonzai Records / Denovali Records)

Every Heaven in Her Arms creation reflects our will. We want to indicate our own existence. We want to have commitment for our own creation. We are imperfect existence. We are searching for the vision as a group. We hope we can understand each other.

::: http://www.heaveninherarms.com/
::: https://soundcloud.com/heaveninherarms

VESTIGES (Washington DC, USA – Replenish Records)

Vestiges formed in January of 2010. Influenced by hardcore, black metal, crust, d-beat, screamo, and post-rock, the band set out to incorporate elements of each genre to articulate their message both musically and lyrically through a series of albums that follow a central narrative about the relationship between man and nature.

::: http://www.wearevestiges.com/
::: http://wearevestiges.bandcamp.com/

THROWERS (Leipzig, Germany Vendetta Records)

We were born and raised. We are based in Leipzig (eastern Germany). We started jamming in January 2011. Since then we broke many sticks and even more strings and played a couple of shows.

::: http://throwers.bandcamp.com/

last.FM:
::: http://www.last.fm/event/3876823

We also organised a delicious vegan barbecue by the black hammer catering crew. So you have to be on time friends, for join in at these awesome PRE-FLUFF FEST evening in the hottest underground club in town.

a short timetable for the show:

vegan barbecue and hangout starts: around 7pm
doors open at IFZ: 8.00pm

THROWERS playtime: 9.30pm
Vestiges playtime: around 10.30pm
Heaven In Her Arms playtime: around 11.30pm

After End: around 2.00am

„be like others“. zur zwangsheterosexualität im iran.

Mi | 23. Juli | 20 Uhr | B12 | Braustraße 20 | Leipzig

„be like others“ – Zur Zwangsheterosexualität im Iran

Filmabend und Diskussionsveranstaltung

In dem Dokumentarfilm Be like others (2008) von Tanaz Eshaghian werden Menschen im Iran begleitet, die eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen. Diese seit 1983 durch eine Fatwa Ajatollah Khomeinis erlaubte Praxis wird im Westen häufig als exotische Abweichung von der rigiden iranischen Sexualmoral gehandelt. Bei genauerer Betrachtung jedoch wird deutlich, dass es sich für die meisten Betroffenen mitnichten um eine Geschlechtsbestätigung, also eine äußere Angleichung an das Geschlecht dem sie sich zugehörig fühlen, sondern um eine brutale Form von Zwangsheterosexualität handelt. Die Mehrheit der Betroffenen sind Homosexuelle, die sich operieren lassen, um mit ihrem Partner unbehelligt zusammenleben zu können. Sie sehen sich somit gezwungen eine Geschlechtsidentität anzunehmen, der sie sich nicht zugehörig fühlen. Im Iran werden homosexuelle Handlungen mit der Todesstrafe verfolgt. Seit der Islamischen Revolution 1979 wurden mehrere Tausend Männer, oftmals öffentlich, hingerichtet. Dies gilt jedoch nicht nur für Männer, so werden ebenfalls sexuelle Handlungen zwischen Frauen mit dem Tode bestraft, jedoch “erst” bei der vierten Wiederholung.

Eine Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten antifaschistischen Kampagne „Schall & Wahn. Den Kampftag der antisemitischen Internationale verunmöglichen.

[http://emanzipationundantifa.wordpress.com/]

burning bright. bastions. colonia.

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So | 20. Juli | 16:00 | Black Hammer | Leipzig

SWANSEA CONSTELLATION SHOW #041
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Swansea Constellation and Köter Könzerte present

BURNING BRIGHT (Caen, France – DIY)

Burning Bright play a harsh mix of melodic HC with the spirit of early 2000er Scandinavian Crust bands a la Disfear.
An intense live show is the keystone of their presence as a d.i.y. hardcore band.
The say about theirself:

„We are Burning Bright.
We are from Caen, Normandy, France.
We play some kind of crust emo hardcore.
We are DIY.
We are dead already, doomsday is no threat!“

:::: http://burningbright.bandcamp.com/
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BASTIONS (UK – Holy Roar Records)

Bastions are a visceral alternative / hardcore band, originally hailing from the most northern point of Wales, UK.

:::: http://www.theirstorymustbetold.com/
:::: http://bastions.bandcamp.com/
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COLONIA (Texas, USA – DIY)

:::: http://coloniasinfronteras.bandcamp.com/

dadub. club malte. faq. john höxter. n.akin. nyt. perm. some girls. subkutan. unclean. xvii.

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Sa | 19. Juli | Institut fuer Zukunft | Leipzig

Die kommende Clubnacht steht in erster Linie im Zeichen unserer Residents, die all die musikalischen Facetten des Instituts präsentieren. Im Konkreten bedeutet das, dass Subkutan, unclean, XVII, nyt, Perm, n.akin, Club Malte, FAQ und die Freunde des Hauses Some Girls und John Höxter mit geballter Kraft den Beat bis weit in den Sonntag am Laufen halten. Nicht zuletzt freuen wir uns darauf, die IfZ Supporter der ersten Stunden begrüßen zu dürfen: die Betreiber des Artefacts Mastering Studios Berlin und Künstler des renommierten Stroboscopic Artefacts Labels, Dadub. Sie beehren uns mit einem Liveset, das typischerweise aus gebrochenen und einschlägigen Drumparts mit komplexen Klangstrukturen besteht, die an der ein oder anderen Stelle an die fabelhaften Transformers Sound Effects erinnern könnten – wir sind gespannt.

>> dadub – live + FAX Visuals
https://soundcloud.com/dadub

>> Club Malte

>> FAQ

>>John Höxter

>> n.akin
https://soundcloud.com/tags/n.akin

>> nyt
https://soundcloud.com/nyt-l-e/untitled-no-1

>> Perm
https://soundcloud.com/perm-3

>> some girls

>> Subʞutan
https://soundcloud.com/to_be

>> unclean
https://soundcloud.com/dbiapb/unclean-its-already-there

>> XVII
https://soundcloud.com/xviix

schall & wahn. zur antisemitischen internationale und dem nicht-verhalten einer radikalen linken.

Mi | 16. Juli 2014 | 19:00 Uhr | Conne Island | Koburger Straße 3 | Leipzig

Schall & Wahn. Zur antisemitischen Internationale und dem Nicht-Verhalten einer radikalen Linken

Der al-Quds-Tag, 1979 nach der islamistischen Revolution im Iran etabliert, markiert jährlich die wohl größte Manifestation von sowohl offenem als auch verschleiertem Antisemitismus weltweit. So demonstrieren seit mittlerweile 35 Jahren im Iran, Deutschland, den USA, Großbritannien und anderen Regionen Millionen von Menschen für Zerstörung Israels. Wenn auch das verbindende Element aller Akteure an diesem Tag ihr unverhohlener bzw. verschleierter Antisemitismus ist, so steht der Al-Quds-Tag darüber hinaus ebenso für die Anerkennung heteronormativer, patriarchaler Gesellschaftsstrukturen und Geschlechterrollen. Er ist somit einer der bedeutendsten und integrativsten Momente für die Äußerung reaktionär-regressiver Weltanschauungen von religiösen Fundamentalist_innen und neonazistischen Gruppierungen, verschwörungstheoretischen Sekten und Zusammenhängen, anti-imperialistischen Linken und anderen deutschen Antisemit_Innen. Weltweit ist dieser Tag mitnichten als simpler Feiertag, sondern vielmehr als politischer Kampftag zu verstehen. Doch warum verhält sich eine radikale Linke (nicht) zu einem Aufmarsch von mehr als 1000 Antisemit_innen? Ist es doch ihre Aufgabe, sofern es sie überhaupt gibt, sich dieser nicht einmal neuen gesellschaftlichen Transformation antisemitischer Artikulationen bewusst werden, wenn ihre Losung des kategorischen Imperativs nach Auschwitz nicht zur bloßen Phrase verkommen soll. “Denken und Handeln so einzurichten, daß Auschwitz sich nicht wiederhole, nichts ähnliches geschehe”, erfordert über eine theoretische Reflexion hinaus vor allem praktische Konsequenzen im Handeln der Subjekte.

Eine Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten antifaschistischen Kampagne „Schall & Wahn. Den Kampftag der antisemitischen Internationale verunmöglichen.“

[emanzipation und antifa]

tsahal.

Mo | 14.07. | 20 Uhr | linXXnet, Bornaische Straße 3d | Leipzig

Tsahal (Claude Lanzmann)

Filmabend und Diskussionsveranstaltung

Nach “Warum Israel” und “Shoah” drehte Claude Lanzmann 1994 den Film “Tsahal” und entfaltet darin einen komplexen Blick auf die israelische Armee (Tsava Haganah LeIsrael = Armee zur Verteidigung Israels). Lanzmann versucht den Zugang zur Geschichte und Gegenwart über die Worte der Protagonisten zu vermitteln. Er befragt israelische Militärs, Politiker, Siedler, Palästinenser und Intellektuelle aus der israelischen Friedensbewegung und zeichnet dadurch ein facettenreiches Bild der damaligen Situation. Gerade mit dem Verweis auf die Geschichte der Juden welche von Verfolgung und Vernichtung geprägt ist, beantwortet Lanzmann die Frage nach der Notwendigkeit einer bewaffneten Verteidigungsmöglichkeit Israels in einer Welt des Antisemitismus.

Eine Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten antifaschistischen Kampagne „Schall & Wahn. Den Kampftag der antisemitischen Internationale verunmöglichen.

[Initiative Emanzipation und Antifaschismus]

von der verwalteten zur mobilisierten welt. über das outsourcing des staates.

Mo | 14. Juli | 18 Uhr | Universität Leipzig (HSG) | Hörsaal 8

Von der verwalteten zur mobilisierten Welt. Über das Outsourcing des Staates.

Vortrag und Diskussion mit Clemens Nachtmann

In dem Maße, in dem die durch das Zusammenwirken von Staat und Sozialpartnern scheinbar prästabilisierte Einheit von Massenproduktion und Massenkonsum und damit der scheinbar immerwährend prosperierende deutsche „Volkskapitalismus“ in die Krise gerät, zerfällt die Gesellschaft und mit ihr der sie absichernde staatliche Souverän. Statt als Objekte der Versorgung durch das volksstaatlich gezähmte Kapital bzw. den bürokratischen Volkstaat werden die Individuen nun wie in einer schlechten Karikatur auf den Liberalismus von einst als Subjekte ins Visier genommen, die ihren Objektstatus ganz selbstbestimmt und eigenverantwortlich verwalten dürfen. Auf diese Weise kehrt die allgemeine Mobilmachung von einst wieder als „freie“, auf je eigene Faust und in Konkurrenz zueinander betriebene Mobilisierung jedes Einzelnen an sich und mit sich selbst. Die „verwaltete Welt“ (Adorno/Horkheimer) als die sistierte Mobilmachung geht aus eigener Logik in die „mobilisierte Welt“ über, das demokratisierte völkische Generalracket zerfällt in seine Unterabteilungen, die in sich und untereinander erbittert darum konkurrieren, als „outgesourcte“ und fortan auf eigene Rechnung agierende Cliquen und Rackets als Partikel von Herrschaft, als Momente des in die Gesellschaft diffundierenden Staates anerkannt zu werden.

Clemens Nachtmann ist Komponist, Redakteur der Zeitschrift Bahamas und Autor u. a. von „Die demokratisierte Volksgemeinschaft als Karneval der Kulturen“, erschienen in: Stephan Grigat (Hg.): „Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert“ (ça ira 2012).

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe Ideologie der Verwaltung. Zur Kritik der Rationalisierung des Irrationalen.

[http://akgesellschaftskritik.wordpress.com/]

klang der familie. soundtrack of change.

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Sa | 12. Juli | 22:00 | Institut fuer Zukunft | Leipzig

Wer hat sich das eigentlich mit den Staubsaugern und den Warnwesten ausgedacht? Wie hoch war der sagenumwobene “Mont Blanc”-Koksvorrat in der Schublade von Frontpage-Chefredakteur Jürgen Laarmann? Und wer behauptet das dieser und nicht jener zur wirklich allerallerersten Acid-Party aufspielte? Apropos Koks – kam das nicht erst ins Spiel, als die Szene schon auf den Totalausverkauf zuravte. Davor sorgten doch bunte Pillen für einen Gemütszustand, in dem sich Ostberliner BFC-Hools plötzlich mit Schöneberger Schwulen auf der Tanzfläche in den Armen lagen. Zur neuen Musik. Zur richtigen Zeit. Geschichten wie sie nur auf unzähligen Afterhours geschrieben werden.
Doch Felix Denk und Sven von Thülen haben in ihrem Buch “Der Klang der Familie” nicht nur wunderschöne Anekdoten gesammelt, sondern vor allem auch aus soziologischer Sicht ein Zeitdokument geschaffen. Sie lassen in ihrem Bericht vom Aufstieg und Fall der Technoszene in Berlin von Mitte der achtziger bis Mitte der neunziger Jahre Beteiligte aller Art zu Wort kommen. In Anlehnung an Jürgen Teipels „Verschwende deine Jugend“ haben sie aus Interviews von siebzig Musikern, Clubmachern und Ravern einen vierhundertseitigen Dialog montiert, der Techno als eine Begegnung von eher zufällig aufeinandertreffenden Szenen und Subkulturen entschlüsselt.
Basierend auf “Klang der Familie” hat das Team um Sven von Thülen und Felix Denk nun noch eine Dokumentation gedreht. Der knapp einstündige Film mit dem Titel “Soundtrack Of Change” wird Ende Juli im Fernsehen ausgestrahlt – im IfZ ist er schon am Samstagabend zu sehen. Mit Sven von Thülen wird auch einer der Autoren bei uns zu Gast sein – und das gleich in doppelter Funktion. Nach dem Film nimmt er sich die Zeit um Fragen über das Filmprojekt zu beantworten und schon wenige Stunden später spielt der Berliner House-Produzent, der 2013 eine EP auf Suol releaste, ein DJ-Set auf dem Mainfloor.

::: http://vimeo.com/95724516

>> Lineup:
>> Sven von Thülen (Work Them Records / Sweat Inc)
::: https://soundcloud.com/sven-von-th-len
>> supaKC
>> Phonatic (Inversion, Berlin)
::: https://soundcloud.com/phonatic
>> Solaris (IfZ)

Der Film beginnt um 22.30 Uhr.

zur kritik des modernen antisemitismus und islamismus im nahen osten.

Fr | 11.07. | 19 Uhr | Raum S 102 | Zweigstelle Orientwissenschaften | Schillerstraße 6 | Leipzig

Zur Kritik des modernen Antisemitismus und Islamismus im Nahen Osten

Vortrag und Diskussion mit Hannes Bode

Viel ist in den Medien, aber auch in linken Debatten die Rede von Islamismus und Antisemitismus. Doch nur in den seltensten Fällen wird die Genese des modernen Antisemitismus und des Islamismus im Nahen Osten in den Blick genommen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu verorten ist. Ebenso selten wird differenziert, etwa zwischen der Ideologie der Muslimbrüder der 1930er Jahre, derjenigen (postkolonialen) Sayid Qutbs und derjenigen heutiger Jihadisten. Auch wird kaum gesehen, dass der Antisemitismus des iranischen Regimes, dass sich in die Tradition der Schia stellt, wiederum gänzlich anders zu bewerten wäre. Was sind nun aber die Gemeinsamkeiten im Denken der verschiedenen Akteure, und was zentrale Unterschiede? In welcher gesellschaftlichen Situation setzten sich antisemitische Bilder, Zuschreibungen und Denkformen durch? Haben islamistische Ideologie und Antisemitismus im Nahen Osten vielleicht mehr mit kapitalistischer Moderne als mit religiöser Tradition zu tun? Da (historische) Analyse notwendige Voraussetzung von (Ideologie-)Kritik ist, haben wir den Islamwissenschaftler und Historiker Hannes Bode gebeten, im Vortrag auf diese und ähnliche Fragen einzugehen.

Eine Veranstaltung des StuRa Antira-Referats (Universität Leipzig) im Rahmen der bundesweiten antifaschistischen Kampagne „Schall & Wahn. Den Kampftag der antisemitischen Internationale verunmöglichen.“

[http://emanzipationundantifa.wordpress.com/]

selbstbetrug als „lebenskompetenz“. über die neuesten anschläge auf das glück.

Fr | 11. Juli | 19 Uhr | Universität Leipzig (HSG) | Hörsaal 8

Selbstbetrug als „Lebenskompetenz“. Über die neuesten Anschläge auf das Glück.

Vortrag und Diskussion mit Knut Germar

Deutschland scheint ein Land von Glückssuchern zu sein. Enquete-Kommissionen diskutieren nach dem Vorbild des bhutanischen „Bruttonationalglücks“ über neue Messzahlen für Wachstum und Fortschritt. Öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten senden ganze Themenwochen zum Glück und stoßen auf erhebliche Begeisterung. Sogenannte „Glücksforscher“ werden durch die Talkshows gereicht, und das Angebot der entsprechenden Ratgeber- und Lebenshilfeschriften auf dem deutschsprachigen Büchermarkt ist längst unüberschaubar geworden. An der Spitze des Glückshypes, der die gesamte Gesellschaft erfasst zu haben scheint, stehen Therapeuten, Erzieher und andere Unmenschen, die ihre Konzepte an den Mann bringen wollen. Ganz gleich ob Psychologie, Pädagogik oder Beratungsbranche, einig ist man sich in der Vorstellung, Glück sei etwas, das man erlernen könne, wenn man nur fleißig und ernsthaft an sich selbst arbeitet und das Leben so hinnimmt, wie es nun einmal ist. Egal ob Schulfach Glück, Positive Psychologie, positivistische Glücksforschung oder esoterische Lebensberatung, sie alle propagieren nur eines: die blinde und bedingungslose Anpassung an die bestehenden Verhältnisse. Dass sie damit vor allem das zementieren, wovon sie auffällig laut schweigen, soll der Vortrag thematisieren. Es wird davon zu reden sein, worin die Gründe für den gegenwärtigen Glücksboom zu suchen sind, was es mit der Formel vom Glück als „Lebens- und Lernkompetenz“ auf sich hat und warum das notwendige Scheitern von autoritären Beglückungskonzepten nur wenig Anlass zur Hoffnung gibt, dass die Menschen eines Tages vielleicht doch noch ihr Glück in die eigene Hand nehmen könnten.

Knut Germar lebt in Halle. Er ist Redakteur der hallischen Zeitschrift Bonjour Tristesse und Autor der Zeitschrift Bahamas.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe Ideologie der Verwaltung. Zur Kritik der Rationalisierung des Irrationalen. des Arbeitskreises Gesellschaftskritik.