einmal frauenpunk und zurück. über ein unerforschtes phänomen und was davon übrigblieb.

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Donnerstag | 28. November | 20.00 | Reilstrasse 78 | Halle

Einmal Frauenpunk und zurück. Über ein unerforschtes Phänomen und was davon übrigblieb.

Lesung & Diskussion mit Claudia Oltmanns

Im Rahmen dieses Vortrages wird Frauenpunk, ein unerforschtes Phänomen in den Blick genommen, dass in den 1990er Jahren im zeitlichen Kontext der Kommerzialisierung von Hardcore und der zunehmenden Popularisierung der us-amerikanischen Riot Grrrl-Bewegung auftauchte und schnell wieder verschwand. Die Akteur_Innen beschreiben es rückblickend als feministische Gegenbewegung zur ‚männlich’ dominierten Hardcoreszene und als einen Versuch, sich selbst einen Freiraum zu schaffen. Dieses Forschungsvorhaben fragt die Akteur_Innen nach ihren Erlebnissen, Erfahrungen und Motivationen. Der Weg zu den feministischen Praxen, die Kämpfe und Konflikte und die Frage danach, wie sie die Erfahrung rückblickend bewerten, stehen dabei im Mittelpunkt.

[Veranstaltungsreihe „Zum Glück gibt es Punk?! – Ambivalenzen einer Subkultur“]