Archiv für Mai 2013

corax club. nr.3.

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Wir bieten Ganzkörperrhythmusstudien der besonders feinen Art: Am kommenden Samstag (1.Juni) werden Nico & M.sen von SUBjektiv Euch anlässlich des CORAX-Club Nr.3 äußerst charmant zum konzentrierten Tanzbeingebrauch motivieren. Die Tür der Gosenschänke öffnet sich 21 Uhr. Der Eintritt kostet bis 22 Uhr 2 €, später dann 4 €.

[radio corax]

dessau allstars 2013.

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Samstag, 1. Juni 2013 | 14:00 | Beatclub Dessau | Rosslauer Allee | Dessau

EASTERN PROJECTS PRESENTS:

DESSAU ALLSTARS 2013

OPEN AIR VOR DEM BEATCLUB DESSAU

ALL YOU CAN EAT
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ANNISOKAY
www.facebook.com/annisokay

STORYTELLER (ex. BLONK/VTS/THA)
www.facebook.com/wearestoryteller

VERSUS THE SKY
www.facebook.com/versusthesky

MAXWELL
www.facebook.com/maxwellrap

CRESSIDA
www.facebook.com/cressidaband

BLACK TOOTH SCARES
www.facebook.com/black.tooth.scares

DIVING BETWEEN SHARKS
www.facebook.com/divingbetweensharks

DON`T TRY THIS
www.facebook.com/Donttrythisband

BORDERED SALLOW
www.facebook.com/BorderedSallow

A SHADE HIGHER
www.facebook.com/ashadehigher

JUGENDSTIL
www.facebook.com/jugendstilmusik

ETERNAL DAWN
www.facebook.com/pages/Eternal-Dawn/149691425084714

MASSIVE TERRORISTS
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sunset boulevard.

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Freitag | 31. Mai | 20:00 Uhr | Volte Studio in der Spinnerei Leipzig | Spinnereistraße 7 | Halle 14/C | Leipzig

Kevin Vennemann liest aus und spricht über Sunset Boulevard

Vom Filmen, Bauen und Sterben in Los Angeles. Kevin Vennemanns neues Buch erschien vor wenigen Wochen. Nach »Nahe Jedenew« und »Mara Kogoj« wendet er sich einem anderen literarischen Genre zu, dem Essay. Und einem anderen Sujet, Los Angeles, wie es gebaut, gesehen und wie in der Stadt der Engel gestorben wurde.

Peter-Stephan Jungk war im Kino. Mit Kevin Vennemann. In der »Welt« schrieb Jungk über den Besuch von »Toy Story 3« im Jahr 2010. Sie sprechen über die Bedeutung des Spielzeuges der Kindheit, das Leben der Dinge für die Kinder. Den Film, der dem Spielzeug virtuelles Leben einhaucht. Natürlich schreibt Jungk über Vennemann, nicht über sich. Zwei Bemerkungen weisen über den Filmbesuch hinaus: Vennemanns Umzug nach Brooklyn und seine Recherchen zu einem Buch, das »Red Hook« betitelt war.

»Red Hook« verweist noch auf New York, einen Stadtteil von Brooklyn. Im Mai 2012 erschien aber »Sunset Boulevard«, Los Angeles also, Kalifornien. Die Assoziationen, die sich beim Schreiben aufdrängen, können gegensätzlicher nicht sein. Ostküstenenge, Immigrantenelend, öffentlicher Nahverkehr, Schnee und Regen versus Westküstenweite, Einfamilienhäuser, Highways und nie endender Sonnenschein.

New York fungiert als Ausgangs‑ und Fluchtpunkt der Ausgrabungen, die Vennemann in Los Angeles vornimmt. Sein Thema, schon 2010 formuliert als Versuch »über die Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen dem Tod und der Architektur in Los Angeles« zu schreiben, die Filme zu beschreiben, die als »LA Noir« ein Bild der Stadt zeichen. »Im Grunde ist es eine Arbeit über das Scheitern der architektonischen Moderne«, so Vennemann 2010, ein Gedanke, der noch 2012 im Zentrum steht. Aber dennoch verändert ist. Denn auch wenn Vennemann mit der Architektur beginnt, so ist sie nicht selbstbezüglicher Gegenstand. Zum Thema macht er ihre gesellschaftliche Konstitution im kalifornischen Paradies der weißen Mittelklasse. Wie die moderne Architektur der »Klassischen Moderne« Resultat ihrer gesellschaftlichen Bedingungen ist, so reflektieren die Filme des »LA Noir« auf das zerbrochene Glücksversprechen, das die Zugezogenen in LA zu finden hofften. Oder vielmehr: Film wie Architektur verschleiern ihre gesellschaftliche Konstituierung in ihrer Erscheinung, die gesehen, gelesen, durchschaut werden muss, um beides als gesellschaftliche Phänomene erkennen zu können und nicht ihrem Schein aufzusitzen.

Ich frage mich, ob Vennemann eigentlich Julius Shulman, den Fotographen der »Klassischen Moderne«, zu treffen versucht. Seine Bilder machen aus den (nicht nur) kalifornischen Case Study Houses Kunstobjekte, seine Bilder gestalten die zum Wohnen entworfenen Gebäude um, sodass sie schon zum Zeitpunkt ihrer Entstehung weit über die Funktion, der die Form angeblich folgt, hinausgehen und ihren verdeckten Vernunftanspruch der richtigen Einrichtung des Hauses verlieren an die unvernünftige Einrichtung der Gesellschaft. Shulman produziert den Glanz, der von den Häusern abstrahlt. Hat Vennemann also Shulman wirklich intendiert zu treffen, oder handelt es sich um einen literarischen Kniff, der den Essay beleben soll? Das frage ich mich. Und ich frage mich auch: wie könnte von dem Gedanken der Einrichtung des Hauses ein Bogen gespannt werden zur Antike, wie zur Moderne über die Ökonomie, die Verwaltung des Haushalts, den nomos des oikos? Und: Wer kann sich so ein Haus leisten, was passiert mit denjenigen, die es sich nicht können? Wo liegt die Bronx von Los Angeles, kann es sie überhaupt geben? Die »Klassische Moderne«: »Vollindustrialisiertes Wohnen in einer vollindustrialisierten Zeit«, mit Material des »Maschinenzeitalters«, schreibt Vennemann. Er weiß auch, dass mehr dazu gehört: Das Zeitalter der industriellen Menschenvernichtung.

Vennemann streicht die historische Konzeption von Los Angeles gegen den Strich, geht gegen die notdürftig zusammengehaltenen Selbstbilder und Imaginationen an. Geht gegen das Vergessen der Stadt an. Den Opfern der Geschichte, der Stadt, der Verhältnisse gerecht zu werden, ist nicht möglich. Sie haben eine Geschichte, aber keine eigenständige, keine, die vom ihrem Tod, ihrem Sterben, von dem Sieg der Herrschenden – Verhältnisse, Klasse – unabhängig wäre.

Und hier an diesem Bogen, den ich spanne, findet sich Vennemanns Anknüpfung an die Gewaltgeschichte der Moderne wieder. Sie beginnt als Leiche im Film. Als Leichenberge, als geschundene Filmleichen, als Auseinandersetzung des »LA Noirs« mit den Produktionskodizes Hollywoods. Mit der Frage, was wir dort sehen, sehen können, was zu sehen wir zugelassen sind.Welches Publikum sah »LA Noir«-Filme? Nachdem ich Vennemanns Beschreibung der rassisistischen Grundlage gelesen habe, nehme ich ein weißes Publikum an. Niemand, der sich daran stört, nicht repräsentiert zu sein. Ich frage mich, wieviele Filme Vennemann gesehen hat. Nein, wieviele Stunden er die Filme gesehen hat. Wie er die sich wiederholenden Bilder auseinanderhalten konnte. Ob sie seine Träume besetzt haben.

Bilder okkupieren das Bewusstsein, hierin der Musik ähnlich, mehr als Gedanken. Sie präformieren, sie verstopfen das Denken, überdecken es, reißen Gedankengänge an sich. Adornos Versuch »mit den Ohren zu denken« gilt gleichermaßen für die Augen. Das Vergessen, nicht die Realität zeigen zu können, geschweige denn sich ihr anzunähern, ist den Bildern immanent. Noch viel schwerer wäre es, die Erfahrung der Wirklichkeit zu versuchen abzubilden. Sie entschwindet immer weiter, je mehr man sich ihr nähert.

Die in den Häusern aufgespeicherte Geschichte, nicht nur ihrer Entstehung, sondern auch ihrer ehemaligen und gegenwärtigen Bewohner, um diese geht es Vennemann. Denke ich. Ob er die Wohnhäuser Adornos und Horkheimers, Manns und Pollocks und Brechts in Pacific Palisades besucht hat? Ob er die Bemerkung zur Unmöglichkeit des Wohnens im Kopf hatte? Ob er, wie ich, denkt, dass eine richtige Architektur nur in einer richtigen Gesellschaft statthaben kann? Ob der andauernde Sieg der Geschichte, der Herrschenden (Verhältnisse, Klasse), des Weltungeistes über die Toten dann beendet werden kann. Ob der Sturm aufhört, vom Paradies zu blasen; ob Paradies und Hölle aufhören?

Während der Blick im Film, im Foto, beim Blick auf Gebäude geleitet wird, wendet Vennemann ihn nicht ab. Er richtet ihn durch die Dinge auf die Menschen. Er ist bemüht stand zu halten. Wann hat er genug gesehen? »Einen Moment noch.«

[hanno plass auf beatpunk]

electric electric. high wolf. strange forces.

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Do | 30. Mai | Kunstraum Ortloff | Jahnallee 73 | Leipzig

das SchubladenKonsortium laedt ein:

Electric Electric (fr/African Tape)
!epeleptic dance noise – think battles minus MoMA!

High Wolf (fr/Holy Mountain)
!ritual mantra dancedrone!

Strange Forces (brln)
!gloomy-kraut-psych-waves!

Donnerstag | 30. Mai | 19 Uhr | Hörsaalgebäude | HS 8 | Leipzig

„Eurozentrismus bei Marx“

Kolja Lindner

Marx‘ Denken findet in der postkolonialen Diskussion in der Regel wenig Anklang. Die in diesem Zusammenhang angeführten Artikel aus der New York Daily Tribune von 1853 beinhalten tatsächlich äußerst problematische Einschätzungen des britischen Kolonialismus in Indien. Sie basieren u.a. auf orientalistischen Reiseberichten wie dem von François Bernier. In den folgenden 30 Jahren seines Leben entwickelt Marx jedoch durchaus differenziertere Positionen zu sozialen Verhältnissen in der außereuropäischen Welt und zum Kolonialismus. Bisweilen bricht er sogar mit eurozentrischen Fortschrittserzählungen.

In dieser Perspektive bietet sich ein Dialog zwischen Marx-Debatte und postcolonial studies sowie global history an. Gestützt auf diese Ansätze bietet der Vortrag einen Überblick über die Entwicklung von Marx‘ Denken.

*Kolja Lindner ist Doktorand am Centre Marc Bloch (Berlin). Eine Übersicht seiner Veröffentlichungen findet sich hier: http://bit.ly/ZxeUv0

Ein Vortrag der Reihe MarxExpedition 2013.

europas herausforderung. die dekolonisierung des bewusstseins.

Mi | 29. Mai | 18:00 Uhr | ehemaliges Kaufhaus Held | Merseburger Straße 84 | Leipzig

Europas Herausforderung. Die Dekolonisierung des Bewusstseins

Vortrag mit Joachim Zeller

Vortrag mit Joachim Zeller, Historiker aus Berlin und Autor diverser Bücher zu den Spuren des Kolonialismus heute. Der Vortrag erörtert anhand der Länder Deutschland, England, Frankreich, Spanien und Italien den Stand der Aufarbeitung der eigenen Kolonialgeschichte und zeigt den Handlungsbedarf auf, der für eine Dekolonisierung des Bewusstseins in ganz Europa noch dringend besteht. Autodidaktische Initiative

[europa-cluster.net | adi-leipzig.net]

grenzen überdenken: die figur des chicanos.

Mi | 29. Mai | 20.00 | Goldene Rose | Rannische Straße 19 | Halle

Grenzen überdenken: Die Figur des Chicanos

Vortrag und Gespräch mit Carmen González (Halle/El Salvador)

Der Ausdruck „Chicano“ als umgangssprachliche Bezeichnung für lateinamerikanische MigrantInnen in den USA ist relativ neu. Woher kommt dieser Begriff und was genau bezeichnet er?
Auf Englisch drückt die Fremdbezeichnung des „Chicano“ die gewohnte stereotype Zuschreibung der kriminellen, illegalen MigrantInnen aus. Als Eigenbezeichnung der MigrantInnen wird er aber als Zeichen des Widerstandes auch positiv besetzt.
So gibt es eine wachsende Chicano-Bewegung, die versucht sowohl in der Kunst als auch in der Politik Widerhall zu finden. Wie können sich „Chicanos“ als Gruppe identifizieren und partizipieren? Inwiefern sind sie in der sich als multikulturell verstehenden Gesellschaft der USA repräsentiert? Mit diesen Fragen beschäftigen sich aktuell unterschiedliche TheoretikerInnen der „Chicano Studies“ und laden uns somit ein, über das Konzept „Grenze“ als Ganzes nachzudenken.

postkoloniale theorien und rassismus.

28. Mai | 19:00 Uhr | Hörsaalgebäude | Campus Uni Leipzig | Hörsaal 8

Postkoloniale Theorien und Rassismus

Von der Frage der Entstehung rassistischer Diskurse und Praxen und ihrer permanenten gesellschaftlichen Reproduktion, nähern sich Postkoloniale Theorien dem Status Quo ausgehend vom historischen Ereignis der Kolonialisierung der Welt, welche im 18./ 19. Jahrhundert ihren Höhepunkt fand. Die europäische Expansion ist konstitutiv verbunden mit dem Siegeszug der kapitalistischen Produktionsweise als gegenwärtiges abstraktes Herrschaftsverhältnis und der Entstehung rassistischer Ideologien. Versklavung, Folter und Mord wurden legitimiert durch die Klassifizierung der Menschheit. Die bürgerliche Gesellschaft Europas, als vermeintliches Zivilisationszentrum definierte in Abgrenzung das andere Subjekt, in welches das Infantile, das Triebhafte und das Primitive projiziert wurde – das Gegenteil des tugendhaften, rationalen und zivilisierten bürgerlichen Subjekts. Postkoloniale Theorien bestimmen ausgehend von der Entstehung der Moderne, Kontinuitäten kolonialer Herrschaft in der heutigen Zeit. Wie wirken koloniale Muster heute? Was für Identitäten und Kulturen entstanden durch die Kolonialisierung und warum werden diese gegenwärtig immer noch rassistisch und ausgrenzend gesellschaftlich reproduziert?

Referent Kien Nghi Ha ist u.a. Autor von Migration und Ethnizität reloaded, Hype um Hybridität und Spricht die Subalterne deutsch?

The Future Is Unwritten

you suck! sick times.

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Montag | 27. Mai | 22:00 | Reil78 | Halle

You Suck! – Skate Trash (Italy)
https://www.facebook.com/yousuckhc?ref=ts&fref=ts

Sick Times – 80´s HC-Punk (Sachsen)
https://www.facebook.com/sicktimeshc/info

shellac.

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Montag | 27. Mai | 20:00 Uhr | Conne Island | Leipzig

Shellac (Touch & Go/us). Auf.

Seit Anfang der Achtziger Jahre ist Steve Albini in diversen Bands aktiv. Seine erste Liebe: Big Black. Das Album „Songs about Fucking” von 1987 ist ein Teil Industrial, ein Teil früher Hardcore, mit einer Brise Post-Punk. Im selben Jahr löst sich die Band auf. Ein paar kleinere Affären (Rapeman, Flour) folgen. 1992, auf der Höhe der Grunge-Hysterie, wird Shellac geboren. Albini, Bob Weston und Todd Trainer bilden von nun an das coolste Trio des US-Rock (Sorry, Melvins!). Seitdem ist die Band mehr oder minder aktiv, tourt eher sporadisch und hat bis dato vier Studioalben aufgenommen (das letzte 2007).
Groß geworden in der produktiven Chicagoer Indie-Szene, wird Shellac neben Jesus Lizard schnell zum Aushängeschild von Touch & Go Records. Das Trio spielt eine minimalistische und sperrige Art des Rock. Die Produktion der Alben nahezu perfekt. Kein Wunder: Albini und Bassist Bob Weston verdienen ihre Brötchen als Produzenten mit eigenen Ton-Studios. In den letzten zwei Jahrzehnten produziert Albini u.a. Alben von Nirvana, PJ Harvey, 18th Dye und den Manic Street Preachers und erwirbt sich als Producer einen Kultstatus, der bis heute anhält.
Shellacs erstes Album „At Action Park” ist richtungsweisend für die kommende Generation des sogenannten Mathrock (Rodan, Storm & Stress etc.). Trainers cyborghaftes Schlagzeug und der brutale Bass von Bob Weston bilden das Soundgerüst. Das Drumming ist hart, präzise und effizient, treibt die Songs hektisch und nervös voran. Und dann, ganz unverhofft, weicht der wuchtige Sound einer zarten, blumigen Zurückhaltung. Sprühende Funkiness wechselt mit knochentrockener Kargheit. Über all dem schwebt Albinis sehnige, kantige Gitarre. Seine aggressive und ätzende Stimme gnarrt die mitunter merkwürdige Lyrik ins Mikro. Auf dem 2007er Album „Excellent Italian Greyhound” gleiten die Texte ins Bizarre ab.
Entgegen anders lautender Gerüchte sei hier angemerkt, dass Shellac keine politische Band ist. Zwar ist Steve Albini ein politischer Mensch; sein Habitus ist jedoch eher der des politischen Grantlers. Er gilt als erbitterter Gegner des Music Business, ein letzter Querkopf, ein Quasi-Gewerkschafter des Rock. Sein lesenswertes Pamphlet „The Problem with Music” wirft einen kritischen Blick auf Major Labels und ihren Umgang mit jungen Nachwuchsbands. Neben Fugazis Ian Mackaye ist Steve Albini der vielleicht letzte ‚integere` Musiker dieser Zeit.
Im Gegensatz zu Gestalten wie Henry Rollins besitzt Albini eine seltene Eigenschaft im egoverseuchten Musikzirkus: Selbstironie. So sind der Hörerschaft musikalische Evangelien bislang erspart geblieben. Shellac-Gigs sind laut, intensiv und vor allem selten. Daher ist ein Besuch im Conne Island dringend angeraten. Man munkelt, dass auf der Bühne schlechte Witze zum besten gegeben werden… Aber auch Hits haben Shellac zur Genüge ungehobelte Hits vom Leben. [jan poppke]

[cee ieh]