Archiv für November 2011

zola jesus.

zola jesus

1. dezember // Do // 21 Uhr, ut connewitz

UT Connewitz & Schubladenkonsortium laden ein:

ZOLA JESUS

Nika Roza Danilova ist nicht nur gerade 22 geworden. Sie ist nicht nur gefühlte 1 Meter 30 gross. Nein, sie zerrt aus diesem ausgesprochen jungen und winzigen Körper eine solch donnernde Stimmgewalt heraus, dass sie sich schlagartig mit ihrem gefeierten Sinisterpop Projekt Zola Jesus an die Speerspitze einer neuen Generation von Künstlern gesetzt hat, die es – in einer Zeit der kompletten Reiz- und Informationsüberflutung dorthin zieht, wo man zumindest noch halbwegs weiß, wo oben und wo unten ist, nämlich in den Keller. Zola Jesus Musik ist zwar irgendwie Pop, aber nicht das, was man erbaulich nennt. Das ist auch nicht das Ziel: Es sind Songs, die versuchen, sich gegen eine Nivellierung der Empfindungen zu stemmen, und die ihre Ellenbogen ausfahren. Streicher (echte oder unechte) und knochentrockene Beats aus der Maschine sind da seit den 80ern ein probates und inzwischen auch wieder populäres Mittel.

Aber dann ist da vor allem diese Stimme. Die gewaltige Stimme einer 22-jährigen, die zwischen all dem corporate lebensbejahenden Pragmatismus und der positivistischen Banalität des Alltags der 2010er Jahre nach Luft ringt.

resurrectionists. hungry lungs. yfere.

ressurectionists yfere

November 26, 2011 (Sat) • D Leipzig @Uschis Hc Imbe

Yfere, Hungry Lungs, Resurrectionists

planks. gods and queens. rebarker. morgenthau plan.

planks. gods and queens. rebarker. morgenthau plan.

Samstag 21:00, Sächsischer Bahnhof, Gera

PLANKS
Progressive-Hardcore | Mannheim DE |

GODS & QUEENS
Post-Hardcore | Philadelphia USA |

REBARKER
Hardcore | Magdeburg DE |

MORGENTHAU PLAN
Powerviolence | Leipzig DE

shokei. mock. radio burroughs. cara beth satalino.

shokei. mock. radio burruoghs. cara beth satalino.

Samstag, 26. November, Atelierhaus Frühauf (Windmühlenstr. 30), Leipzig


proudly presented by lovely schubladenkonsortium and altin village

Shokei (ger, Würzburg / Altin Village & Mine)
radio burroughs (ger, berlin / Altin Village & Mine)
Mock (ger, Berlin / Coraille)
Cara Beth Satalino (us, Georgia / Tone Library)

bohren und der club of gore. jeffk. moa.

26. November | 20.00 Uhr | Moritzhof Magdeburg

bohren und der club of gore.

Freilich ist es bis heute schwer, eine geeignete Umschreibung für die Musik von Bohren & Der Club Of Gore zu finden – „Drone Doom“ empfiehlt Alleswisser Internet, und doch sind es auf dem nunmehr siebenten Album “Beileid” die jazzigen Slowcore-Passagen, die in den Ohren des geneigten Hörers hängen bleiben. Mit erstaunlich langen Songs ist die neue Platte stockdüster gefärbt, entledigt sich meist jeder Aussicht auf Hoffnung und suhlt sich dort, wo die Sonne nie zu scheinen wagt: Auf der dunklen Seite der Macht. Wie gut, dass das Cover mit dem Bild einer Beerdigung verziert wurde – passt, weil: So melancholisch “Beileid” auch sein mag, es ist vor allem menschlich, nicht mechanisch kalt.
Folgt Erkenntnis anno 2011: Bohren & Der Club Of Gore bleiben einfach wer sie sind, schlicht anders.

jeffk. | Ambient Postrock

moa. | Progressive Postcore

antifa-demo leipzig.

antifa demo leipzig

Sa., 26.11., 15.30 Uhr, Leipzig, Naturkundemuseum (am Cityring)

Nazis entwaffnen: Rechten Terror bekämpfen, “Freies Netz” zerschlagen!

Aufruf:

Die Nachrichten über den „Nationalsozialistischen Untergrund“ schockieren auch uns – aber nicht, wie so genannte Extremismusexperten meinen, weil Nazis organisiert morden – sondern weil sie dies über Jahre hinweg unerkannt tun konnten. Ermöglicht wurde ihnen dies durch eine rassistische Stimmung, die die Taten der „Dönermörder“ in “innertürkische Konflikte“ und “Milieukriminalität” umdeutete. Bezeichnungen wie “Dönermörder” und “Soko Bosporus” sind nur die oberflächlichsten Ausdrücke dafür.

Wir trauern um die Opfer, ihre Angehörigen haben unsere Anteilnahme – doch dabei darf es nicht bleiben, denn rechten Terror gibt es weiterhin. So wollen die Jungen Nationaldemokraten (JN) am 26. November 2011 eine Veranstaltung mit dem Rechtsterroristen Karl-Heinz Hoffmann im Nazizentrum “Odermannstraße 8″ in Leipzig-Lindenau durchführen. Die JN dient dabei als Tarnorganisation des “Freien Netzes” und führt nicht zum ersten Mal eine Vernstaltung mit einem Rechtterroristen durch [1].

Hoffmann, Begründer der “Wehrsportgruppe Hoffmann”, die mit dem “Oktoberfest-Attentat” in Verbindung gebracht wird, ist für die rechte Szene Vorbild und Mythos zugleich. Er hielt bereits im September 2010 auf Einladung des “Freien Netzes” einen Vortrag in Hausdorf bei Colditz. Im Anschluss kam es zu Hausdurchsuchungen bei “Freies Netz”-Aktivisten in Jena, die zur Veranstaltung gereist waren, außerdem am Veranstaltungsort selbst und auf Hoffmanns Grundstück in Kohren-Sahlis. Die Polizei suchte dabei gezielt nach Sprengstoff. So engagiert geht der Staat in der Regel aber nicht gegen Nazis vor, im Gegenteil: Bereits Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass der Freistaat Sachsen das Rittergut in Kohren-Sahlis, das sich in Hoffmanns Privatbesitz befindet, über Jahre hinweg mit mehr als 130.000 Euro gefördert hatte. [2]

Auch deshalb ist es eine Farce, wenn “ExpertInnen” von einer “neuen Qualität” rechter, rassistischer und neonazistischer Gewalt reden. Nazis Morden nicht erst, seit es die so genannte “Zwickauer Zelle” gibt, neuste Zahlen von Opferberatungsgruppen und engagierten JournalistInnen sprechen von 182 Opfern rechter Gewalt allein seit 1990. In Leipzig wurde im vergangenen Jahr Kamal K. von zwei Neonazis am Hauptbahnhof erstochen. Die Familie des Ermordeten und AntifaschistInnen musste lange kämpfen, damit das Tatmotiv im Urteil gegen die Täter überhaupt beachtet wurde – und bekamen dafür in der Lokalpresse und Szeneblättern einiges zu hören, aber sicherlich keine Unterstützung angeboten. Hinzu kommen unzählige Übergriffe auf andersdenkende und -aussehende Jugendliche oder Anschläge auf linke und alternative Projekte. Als Beispiele seien hier nur die Brandanschläge im April 2008 auf die Fankneipe des Roten Stern Leipzig und auf ein soziokulturelles Zentrum im Leipziger Stadtteil Grünau im November 2008 genannt. Es verwundert niemanden, dass sächsische Neonazis ganz legal mehr als 150 Schusswaffen besitzen. [3] Die Dunkelziffer dürfte auch hier weitaus höher liegen.

Die Diskussion über die Verstrickung des Verfassungsschutzes, zeugt mehr von Geschichtsvergessenheit als von überzeugender Betroffenheit. Die VS-Behörden subventionieren seit Jahren militante und parteigebundene Naziorganisationen über Zahlungen an V-Leute, allein in Thüringen standen zwischen 1994 und 2000 dafür 1,5 Millionen Euro bereit. [4] Auch die Verfassungsschutzskandale der vergangenen Jahre belegen, wie dieses Geld direkt dem Aufbau von Naziorganisationen zu Gute kommt und dass die V-Leute in ein von ihnen kontrolliertes System aus Geld- und Informationsfluss eingebunden sind. [5] Der “Thüringer Heimatschutz” (THS) ist für diese Praxis nur ein Beispiel von vielen, und es weist auf ein systematischen Problem hin, das letzlich die Rolle und Funktion des “Verfassunsgsschutzes” als Ganzes in Frage stellt. Auch wenn der THS Mitte der 2000er von der Bildfläche verschwand, sind seine Strukturen noch immer aktiv und haben wahrscheinlich auch dazu beigetragen, den “Nationalsozialistischen Untergrund” zu unterstützen.

Eine der Nachfolge-Organisationen des THS ist das “Freie Netz” (FN). Es entstand Anfang 2007 als scheinbar loser Zusammenschluss mehrerer Kameradschaften in der Region zwischen Leipzig, Chemnitz und Jena. Schnell wurde jedoch klar, dass feste Absprachen und dauerhafte Strukturen den Zusammenhang bestimmen. Als Beispiel dafür kann man die „Volkstodkampagne“ nennen, durch die ein völkischer Märtyrermythos propagiert wird. Ebenso wie der “Thüringer Heimatschutz”– also der Organisation, der das Mördertrio der „Zwickauer Zelle“ angehörte – hat das “Freie Netz” das Ziel, lose Kameradschaften zu organisieren und dann geschlossen und gemeinsam zu handeln. Das erst kürzlich veröffentlichte interne Forum der 21 “Kameradschaftsführer” des FN belegt dies eindeutig. [6] Doch wie schon beim Thüringer Heimatschutz verharmlosen die Verfassungsschutz-Ämter das “Freie Netz” und beschreiben es, auch nach der Veröffentlichung des internen Forums, wahlweise als „loses Netzwerk“ oder als „Schaufenster der Kameradschaftsszene“. [7] Doch neben den organisatorischen und ideologischen Parallelen zum THS gibt es auch auf höchster Ebene des FN, also bei den 21 Kameradschaftsführern, personelle Kontinuitäten: Ralf Wohlleben, André Kapke und Thomas Gerlach – allesamt im THS aktiv und enge Vertraute der „Zwickauer Zelle“ – sind Mitbegründer und Führungskader des Freien Netzes. Neben Aufmärschen und Wehrsportübungen sind Mitglieder des FN auch für zahlreiche Übergriffe verantwortlich, die zum Teil lebensbedrohliche Verletzung zur Folge hatten. Eben diese Organisation lädt nun den wohl bekanntesten deutschen Naziterroristen der Nachkriegszeit ein und kann sich dabei der Tolerierung durch die hiesigen Behörden sicher sein.

Tolerierung und Unterstützung gehen dabei weit über das bisher Beschriebene hinaus, denn der Verfassungschutz und seine Ideologen im akademischen Betrieb und den Ministerien propagieren die Extremistheorie. Mit Hilfe dieser Konstruktion wird nicht nur die alltägliche Gewalt von Nazis verharmlost, sondern es werden all jene kriminalisiert, die sich entschlossen gegen Nazis und deren gesellschaftliche Basis engagieren. In Sachsen wird seit mehren Jahren das ganze Repertoire von Repressionsinstrumenten eingesetzt – von Observierungen, Hausdurchsuchungen, DNA-Tests, Telefonüberwachung bis hin zur “Demokratieerklärung” – um eben jenen Widerstand gegen rechte Umtriebe auf allen Ebenen zurückzudrängen. Zur selben Zeit konnte sich das Nazimördertrio in Zwickau einen Rückzugsraum schaffen, ihr unterstützendes Umfeld konnte sich festigen und macht weiter wie bisher. So veröffentlichte die NPD Leipzig im Oktober einen Artikel unter der Überschrift “Die Zeit für Widerstand ist gekommen”. Was darunter zu verstehen ist, sollte allen klar sein, die die aktuellen Ereignisse ernst nehmen. [8]

Wir werden den Umtrieben der Nazis weiter aktiv entgegentreten. Auf den Staat, der die Nazis mehr als 13 Jahre lange unterstützt, gedeckt und verharmlost hat, können wir uns dabei nicht verlassen. Deshalb rufen wir alle, die gegen Nazis aktiv sind und sich nicht länger durch den Staat dafür kriminalisieren lassen wollen, auf, mit uns zur Odermannstraße zu ziehen und den Nazis dort ihre Rückzufräume streitig zu machen. Die Odermannstraße 8 ist genau der richtige Ort dafür, denn hier kommt alles Zusammen: NPD und JN, Freies Netz und Naziterroristen. Und mindestens einen V-Mann gibts dort auch – von dessen Spesen vielleicht Hoffmanns Honorar bezahlt wird. [9]

Wir ersparen uns an dieser Stelle die obligatorische Abschlussparole und setzen lieber auf das, was zu tun notwendig ist…

[1] Der Bombenbauer Josef Kneifel referierte am 13. August 2011 im Leipziger NPD-Büro. Ein weiterer Bombenleger und ehemaliger Rechtsterrorist, der NPD-Aktivist Peter Naumann, führte zudem bei Kadern des “Freien Netzes” Schulungsveranstaltungen durch.
[2] http://gamma.noblogs.org/archives/242
[3] Das geht aus der Antwort des sächsischen Innenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Kerstin Köditz hervor. Danach besitzen 38 Personen aus dem rechtsextremen Milieu 51 Pistolen und 105 sogenannte Landwaffen. Dazu gehören alle Schusswaffen, die länger als 30 Zentimeter sind, also etwa Gewehre, Büchsen oder Flinten. Siehe: http://www.mdr.de/sachsen/rechtsextreme-waffen100.html.
[4] http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1231972
[5] http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/11/17/waffen-drogen-nazi-propaganda-das-falsche-spiel-rechtsextremer-vs-spitzel_7541
[6] http://gamma.noblogs.org/fn-leaks
[7] Sächsischer Verfassungsschutzbericht 2010, S. 23.
[8] http://www.npd-leipzig.net/sachsischer-landtag/%E2%80%9Edie-zeit-fur-widerstand-ist-gekommen%E2%80%9C/
[9] An dieser Stelle sei nur auf den entarnten VS-Spitzel Sebastian Ristau verwiesen. Siehe: Gamma Newsflyer #190.

[fenceoff.org]

MoB-benefiz mit vortrag. blonk. the sleeper. paan..

paan

Samstag um 18:30, VL | Luwi37, Ludwigstr. 37

mit:

Blonk (MetalCore, Dessau) www.blonkmusic.de
The Sleeper (Metal/ HardCore/ Post, Leipzig)
Paan (Screamo,Dessau/Halle/Leipzig )

Alle Gewinne des Abends gehen zu Gunsten der Mobilen Beratung für die Opfer rechter Gewalt.
Diese stellt sich und ihre Arbeit an diesem Abend vor. Dabei soll es um die Frage der Spezifik von rechter Gewalt gehen. Nicht nur rassistische und antisemitische Gewalttaten fallen darunter, sondern u.a. auch solche, die aus sozialchauvinistischen oder homophoben Motiven begannen werden. Die Perspektive der Betroffenen, die als tatsächliche oder vermeintliche Vertreter_innen einer bestimmten Gruppe angegriffen werden, soll in den Mittelpunkt gestellt werden. Außerdem werden bei dem Vortrag konkrete Hinweise gegeben, was nach einem rechten rechten Angriff zu beachten ist und wie Betroffene unterstützt werden können.

(http://www.mobile-opferberatung.de/)

99% gegen ‘Bankster’ und Finanzkapital?

Über die fragwürdigen Hintergründe der „Occupy-Bewegung“ & den Unterschied zwischen Ressentiment und Kapitalismuskritik

Eröffnungsvortrag der Reihe „Was tun? Zum Verhältnis von Theorie und Praxis“

Mi, 23.11.11 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

Die Occupy-Bewegung ist in aller Munde. Nachdem zehntausende Demonstrant_innen am 15. Oktober 2011 überall in Deutschland auf die Straße gingen, wurden Plätze besetzt, öffentliche Versammlungen abgehalten oder gemeinsam gezeltet. „Wir sind die 99 Prozent“, hieß es selbstbewusst, nicht nur in Frankfurt und Berlin.

Die Occupy-Bewegung richtet sich gegen das eine Prozent, also gegen eine angenommene kleine Minderheit, die für alles Übel der kapitalistischen Gesellschaft verantwortlich gemacht wird – ein Übel, dass sie in dem Begriff des „Finanzkapitals“ beschrieben sehen. In Polittalkshows wie Maybrit Illner kommen die Wortführer der Bewegung zu Wort, um sich als idealistische und demokratische Avantgarde zu inszenieren. Spiegel, TAZ oder BILD-Zeitung erfreuen sich an den neuen Protesten gegen die „Bankster“. Unterstützung kommt auch von Gregor Gysi und von Konstantin Wecker. Er schrieb einen ganzen Song, der ein weiteres Motto der Bewegung aufgreift: „Empört Euch!“

Kritik ist seltener zu hören. Viele Aktivist_innen stammen aus dem verschwörungsideologischen Milieu und wurden durch Filme wie „Zeitgeist“ geprägt, in denen eine Verschwörung globaler Eliten propagiert wird, die aus dem Hintergrund die Fäden ziehen und Menschenmassen wie Marionetten bewegen. Auf den bisherigen Demonstrationen wurden unwidersprochen Lynchphantasien geäußert, auch wurden antisemitische Plakate gezeigt. Zudem beteiligt sich ein rechter Bodensatz:

An den Camps und Aktionen sind auch strukturell antisemitische Zinskritiker, rechtspopulistische Parteikader und verschiedene Querfrontler beteiligt, die von einer großen deutschen Volksbewegung träumen. Viele Aktivist_innen der Occupy-Aktionen vertreten eine verkürzte und falsche Kapitalismuskritik. Sie sind nicht in der Lage, die komplexen Mechanismen kapitalistischer Akkumulation einer Kritik zu unterziehen und personalisieren „das Schlechte“ der Verhältnisse – schuld ist für sie nicht das abstrakte Kapitalverhältnis, sondern lediglich der schlechte Charakter oder die Gier von bösen Managern, Bankstern oder Politikern.

Der Publizist Martin Wassermann (Berlin) wird in seinem Vortrag diese „dunkle Seite“ der deutschen Occupy-Bewegung beleuchten. Er ist Betreiber des Webblogs „Reflexion“. U.a. dort beschäftigt er sich mit verschwörungsideologischen Ansätzen, wie sie auch die Occupy-Bewegung maßgeblich geprägt haben. In seinem Vortrag wird er auf diese überaus problematischen, doch sonst selten thematisierten Hintergründe der Bewegung eingehen und aufzeigen, warum die deutsche Occupy-Bewegung eigentlich nichts mit Emanzipation zu tun hat.

Ein Vortrag des AK „Kritische Intervention“

benefizdisko.

benefizdisko

19.11.2011, 23:00 Uhr, Conne Island

Benefizdisco

lea legrand (b.haus erfurt// kiosk am reileck, halle)
casiBeach + you & i (manu bay// ocra island, leipzig)
XVII (institut für zukunft// vertigo, leipzig)
+ special guest

tanzpaedagogik.

18.11.11., 23 uhr, reilstrasse 78, halle

reclaim.​play.​dance.​love.
2 floors mit le­cker live acts:

DRUM ‚N‘ BASS, EX­PE­RI­MEN­TAL BREAKS

guvi b (live: dub­step fu­ture beats fu­ture ga­ra­ge & bass ba­du­da­beats je­ru­sa­lem // auf http://​holydubsrecordings.​com und auf youtu­be

djs:
maria ter­ror (break­beat uni­ver­se // gö ) auf sound­cloud
in­di­an jung­list (break­beat uni­ver­se // gö) auf sound­cloud

TECH­HOU­SE – TECH­NO

djs:
mar­tin (hal/ro­se11)
alex und ex­ten­nis­spie­ler (ak tanz­pa­e­dago­gik, gö/hal)

habt ihr freun­de in halle, sagt ihnen be­scheid, das wird ein schö­ner abend. es gibt auch be­grenz­te schlaf­plät­ze, schreibt uns.

kmmt.​tnzt.
lo­ca­ti­on reil­str. 78 (ge­gen­über zoo)

for more informations check:
http://tanzpaeda.blogsport.de/