digger barnes.

digger barnes

03 // Sa // 21 Uhr // ut connewitz

UT & Schubladenkonsortium laden ein:

DIGGER BARNES & PENCIL QUINCY + Marina Frenk & KAPELSKY

Kapelsky (d)

Infiziert vom Ostvirus jagen drei Kulturvagabunden dem Mythos der überschwenglichen Melancholie nach. Mit Klezmer und Polka versuchen sie, die slawische Seele bis in den Orient zu ergründen. Eine gute Ladung Swing steht den Saitenvirtuosen dabei Pate, irgendwo dahinten, wo der Pfeffer wächst…
instrumentale, osteuropäische, jiddische Folktraditionen versetzt mit Mannoush und dem Czupe’ eines Django Reinhadt bringt die Band in Stimmungslagen zwischen Melancholie und Manie

Digger Barnes & Pencil Quincy (d/Sabotage)

Die Diamond Road Show ist aus der langjährigen Zusammenarbeit des Musikers Digger Barnes mit dem Videokünstler Pencil Quincy entstanden. Die Diamond Road Show ist Roadmovie und Konzert zugleich. Barnes und Quincy nehmen den Zuschauer mit auf eine Reise quer durch eine düstere Comic-Welt, die von Pencil Quincy mit seiner Magic Machine auf die Bühne projiziert wird. Die Magic Machine ist eine moderne Interpretation der Laterna Magica, eines Projektionsgerätes, welches bereits im 19. Jahrhundert auf Jahrmärkten und in Varietétheatern genutzt wurde, um das Publikum mit optischen Tricks zu verblüffen.
Vor der Leinwand agiert Digger Barnes als One-Man-Band mit Gitarre, Banjo und Schlagzeug. Tief verwurzelt in der Tradition des Storytellers aus Folk, Blues und Country vertont er in seinen Songs die Abenteuer einer rastlosen Fahrt entlang des Highways.
Ein düster hinreißender Cocktail aus Trailerparkverzweiflung,
Countryblues, Americana und Folk mit den adäquaten Bildern!

Marina Frenk (d)

Die Schauspielerin, an Centraltheater und Skala in Stuecken wie Schlafes Bruder, Die Räuber oder Das Abhandenkommen der Staaten zu sehen, gibt, begleitet von Gregor Hengesbach, brasiliansch, portugiesisch und russische Zigeunerlieder.