Jesse Sykes & The Sweet Hereafter @ UT Connewitz

29.4. UT Connewitz, doors: 20.00Uhr – start: 21.00Uhr

das SchubladenKonsortium & UT Connewitz laden ein:

Jesse Sykes & The Sweet Hereafter (us/Fargo Rec.)

„Spooky Amercian Music“ so betiteln Jesse Sykes und ihre MitstreiterInnen ihr Musik selbst. Americana, so würde die Mischung aus elegischem Folk, Country, Slowcore, Indie und Singer/Songwriter Versatzstücken wohl in Journaillekreisen gelabelt. Rauchig und dennoch fragil klingt der Gesang von Jesse Sykes, unterstützt von einer unwiderstehlichen Melange aus verhallter Melodiegitarre, Geige, Orgel, Steelguitar und dezentem Schlagzeugspiel. Von tiefer, fast schon ätherische Melancholie bis hin zu ausdrucksstarken rockigen Songs mit Ausbrüchen reichen die Stimmungsbögen die Jesse Sykes & The Sweet Hereafter erschaffen, jederzeit aber mit einer unglaublichen Leichtfüßigkeit geben. Das sich Sykes The Sweet Hereafter zu einem Seattle-Allstar-Projekt zusammenrekrutiert in dem sich so u.a. Mitglieder von Walkabouts, Whiskeytown oder Neko Case einfinden sei ebenso am Rand erwähnt wie die Freundschaft zu Drone Helden wie Earth und Sunn O))). Auf deren Monster-Kolaboration „Altar“ mit den japanischen Noisepionieren Boris sorgt Sykes mit dem Gesang auf dem Song Song „The Sinking Belle“ für das retardierende Moment dieses Monumentalen Werkes.