Archiv für Januar 2011

Bei Sinnen bleiben – Zur Gegenwartsgeschichte des (Frauen-)Körpers

27.01.2011, 19 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle

Prof. Dr. Barbara Duden

In einem streitbaren Essay argumentierte Barbara Duden (2002) gegen die Forderung des Bundesverfassungsgerichts in der Entscheidung über den Schwangerschaftsabbruch (1993), den sinnträchtigen Menschen durch „ein Leben“ zu ersetzen. Sie wies darauf hin, dass das dem Urteil zugrundeliegende „Körperverständnis“ der Richter auf eine (unkritischen) Übernahme wissenschaftlich-technisch generierter „Tatsachen“ beruhte und auf deren Unkenntnis der Wirkmacht des neuen Mythologems „ein Leben“. Im Vortrag wird der Einsatz des Rechtes als sozial normierende Instanz, am Beispiel des frühen und späten Schwangerschaftsabbruchs, Thema sein – allerdings hat sich die Zielrichtung der Rechtsprechung verschoben: heute geht es um die Freisetzung der Klientinnen in die Position eines selbstbestimmten Entscheidungsfinders. Die Frage, die sich daran anschließt, zielt auf die reflexive Symbolmacht dessen, was durch Referenzen auf biomedizinische und verwaltungstechnische Begriffe heraufbeschworen wird. Wie wird das persönliche Selbstgefühl von Frauen (solchen die gerade als „schwanger“ diagnostiziert wurden und solchen, die hochschwanger sind) durch den Zwang zur „Selbstbestimmung“ und zur „Entscheidung“ untergraben?

Barbara Duden, Historikerin, arbeitete seit langem zur Geschichte der körperlichen (Selbst-)Wahrnehmung, vor allem von Frauen. Sie studierte die Umbrüche zwischen dem somatischen Erleben im frühen 18. Jahrhundert, dem „entitativen Körper“ des Medizinsystems in ihrer Jugend und der Transformation des „Körpers“ von Frauen als Objekt biomedizinischer Forschung in den letzten Dekaden. Im Rahmen ihrer historischen Distanzierung von den Selbstverständlichkeiten der Gegenwart versuchte sie, sich öffentlich einzumischen: zur kränkenden Wirkung der Krebsprävention, zu den pathogenen Folgen des Trainings in Risiko-Bewusstsein, zu den bewusstseinschaffenden Routinen der pränatalen Beratung, zur Hormonbehandlung – vor allem von älter werdenden Frauen – als Paradigma für ein neues Selbst-Management. In ihren öffentlichen Interventionen wollte Duden auf eine wachsende Gefahr aufmerksam machen: Frauen standen im Zentrum der Medikalisierung der Nachkriegs-Epoche; heute sind sie in Gefahr, die eigentlichen Opfer einer Vermarktung der Wahlmöglichkeiten, der Popularisierung von Risiko-Bewusstsein und des Bedürfnisses nach „Beratung zur Selbstbestimmung“ zu werden. Die ehemaligen Forderungen von Frauen – reproduktive Rechte – verkehren sich mit den Neuen Technologien in Forderungen an Frauen: die „Wahl“ zwischen den technisch und professionell bereit gestellten Optionen.

Barbara Duden unterrichtet an der Universität Hannover, sie war Dekanin am Projektbereich „Körper“ der Internationalen Frauenuniversität Hannover.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Duden, Barbara (1987): Geschichte unter der Haut. Ein Eisenacher Arzt und seine Patientinnen um 1730. Stuttgart: Klett-Cotta

Duden, Barbara (2002): Die Gene im Kopf – der Fötus im Bauch. Historisches zum Frauenkörper. Hannover: Offizin

Duden, Barbara (2007): Der Frauenleib als öffentlicher Ort. Vom Missbrauch des Begriffs Leben. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag

Eine Veranstaltung in der Reihe queer einsteigen.

Diskussion: Gegen den linken Konsens. Eine Veranstaltung in und gegen Leipzig.

Freitag, 21. Januar 2011. 19 Uhr, Ort: Alte Schlosserei, Kurt-Eisner-Straße 66, Leipzig

Eine Veranstaltung in und gegen Leipzig

Die linke, manchmal sogar als antideutsch apostrophierte Szene Leipzigs hat ein Problem: Alle, die sich ihr zugehörig fühlen, sind von einer tiefen Sehnsucht nach Harmonie erfüllt, alle suchen nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner und sind wild entschlossen, einander zu respektieren. Das funktionierte bis zum Oktober 2010 scheinbar recht gut, seither ist das „Modell“ Leipzig nicht nur öffentlich blamiert, sondern auch für immer erledigt. Denn wo man sich Harmonie verordnet, obwohl einen außer Szene-Partys, einem Szene-Jugendzentrum und vor den Toren der Stadt sich weiterhin tummelnde Nazis nichts verbindet, muss irgendwann dem Kuschelkonsens ein Opfer dargebracht werden. Verordnete Harmonie braucht Abgrenzung und Ausschluss gerade dann, wenn der gegenseitige Respekt den letzten Rest inhaltlicher Verbindlichkeit aufgefressen hat. Respekt und friedliche Koexistenz sind nicht dem Inhalt sondern dem Ton verpflichtet. Entsprechend erfolgte der Beschluss des Conne-Island-Plenums, für eine Veranstaltung mit dem Bahamas-Redakteur Justus Wertmüller den Versammlungsraum nicht zur Verfügung zu stellen, mit der Begründung, dieser bediene sich einer rüden Sprache, beleidige seine Gegner und ziele seinerseits nicht auf Diskussion sondern auf den Ausschluss Andersdenkender. Wer stets auf Kritik mit Gekränktsein reagiert und das auf eine angeblich gefallene Beleidigung zurückführen will, bekundet nur, dass er es nicht aushalten kann, wenn unangenehme Wahrheiten fallen. Die Gekränkten sind es dann ihrerseits, die wie auf den Plenen des Conne Islands dutzendfach geschehen, über den gemeinsamen Feind mit stereotypen Verbalinjurien wie „Rassist“, „Sexist“ und „Verharmloser von Vergewaltigungen“ herfallen.

In Leipzig hat sich so nur mit Verspätung vollzogen, was etwa in Hamburg immer schon Konsens war. Man weiß, dass trotz größtmöglicher Toleranz nach innen die Felle wegschwimmen. Immer weniger Leute sind überhaupt noch politisch oder theoretisch – geschweige denn kritisch – aktiv, immer mehr ziehen sich zurück, sind nur noch auf Konzerten und Partys anzutreffen und fahren zum Diskutieren nach Halle, dem einzigen Forum für Kritik in der gesamten Zone. Zugleich wächst bei denen, die weitermachen wollen, als wäre nichts geschehen, der Druck, angesichts des absehbaren Endes einer früher so hochgejubelten, angeblich theoretisch versierten, israelsolidarischen und dabei noch großen Subkultur, sich als Leipziger Linke neu zu erfinden. Alles soll diskutierbar sein, solange es dem Projekt radikale oder „emanzipatorische“ Linke verpflichtet und der damit verbundene gute Ton der Solidarität und des Rühr-mich-nicht-an gewahrt bleibt.

Weil man nicht weiß, was eine emanzipatorische Linke eigentlich sein soll und manchmal sogar darüber erschrickt, wie schnell man in einem Soli-Boot mit der Roten Antifa Duisburg sitzt, die durch einen tätlichen Angriff in Bonn schon einmal gezeigt hat, wie mit dem Provokateur Wertmüller umzugehen sei, ist das linke Leipzig schon jetzt so ewig jung wie die vergreisten Genossen in Hamburg. Die haben schon vor sieben Jahren erkannt, dass alles Böse aus den Berliner Redaktionsstuben der Zeitschrift Bahamas – also von außen – kommt, die sich sogar erdreistet hat, eine Demonstration gegen den linken Antisemitismus in der Hansestadt zu veranstalten. Gegen solche Penetrationsversuche, das ist jetzt auch in Leipzig Konsens, muss man zusammenstehen wie ein Mann. Unter diesen Vorzeichen geht von Leipzigs linker Szene mittlerweile eine nicht zu unterschätzende Bedrohung für Kritik aus, die aus der Geschichte der Linken bekannt sein könnte. Wo die Generallinie durchgesetzt wurde, da wurde der Kritiker als Abweichler und Polemiker gebrandmarkt, weil er den Ruf der Partei geschädigt hätte – jener Partei, die in Leipzig nun ganz fortschrittlich nicht den Artikel der Groß- sondern der Kleinschreibung trägt: nicht Die, sondern die Linke.

Wir wollen der Leipziger Szene keinen Ausweg zeigen und schon gar kein Angebot unterbreiten. Die Veranstaltung „Gegen den linken Konsens“ richtet sich an jene, die genug von den faulen Kompromissen und dem haltlosen Gestammel auf irgendwelchen Plenen haben, die respektlos und harmonieresistent sind und als Kritiker noch etwas vorhaben. Die hohe Zahl von Besuchern aus Leipzig bei den Veranstaltungen in Halle und die stetig wachsende Leserschaft der Bahamas in der Stadt stimmt uns so optimistisch, dass wir unseren Freunden und Genossen in Leipzig einen Vorschlag machen wollen: Nehmt die Streitereien über einen im Grunde öden Vorfall aus der linken Provinz als Herausforderung an, dem linken Leipzig in allen seinen Erscheinungsformen – von der Linkspartei bis zum Conne-Island-Plenum, vom Antifa-Frauenblock bis zur Phase 2 – eine Abfuhr zu erteilen. Es ist möglich, einen kritischen Kern in und gegen die Heimatstadt und ihren Szenesumpf zu bilden.

Es sprechen: Justus Wertmüller über das Verhältnis von Polemik und Kritik, Beleidigung und Beleidigtsein. Martin Dornis: Der Stachel der Kritik – Über interessierte Missverständnisse. Sören Pünjer über die Scheu vor den Konsequenzen – Israelsolidarität als Instrument linker Modernisierung.

Eine Veranstaltung der AG „No Tears for Krauts“ Halle und der Redaktion Bahamas.

Adoleszenz und politische Sozialisation in palästinensischen Flüchtlingscamps

20. Januar 2011 – 18.30 Uhr – Melanchthonianum, Uniplatz, Halle

Den Wirbel um das Manifest Jugendlicher aus dem Gazastreifen mag man ebenso wie die massiven Jugendunruhen in nordafrikanischen Ländern [s.u.] im Hinterkopf haben, wenn am 20.01.2011 der Soziologe Christoph Schwarz in seinem Vortrag der Frage nachgehen wird, wie in palästinensischen Flüchtlingslagern der Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenstatus strukturiert ist: Seine Studie untersucht die Adoleszenz von Jugend- lichen, die seit der Ersten Intifada kollektiviert zu den Protagonisten des palästinensischen „Befreiungskampfes“ stilisiert werden und ein zentraler Identifikationspunkt arabisch-nationalistischer und islamistischer Bewegungen sind. Mit welchen Erwartungen und politischen Implikationen findet Adoleszenz in diesem Kontext statt? Inwieweit kann man an einem solchen sozialen Ort überhaupt von einem modernen “adoleszenten Möglichkeitsraum” (Vera King) sprechen, der eine „Ablösung“ von den vorgegebenen Rollenerwartungen des Herkunftsmilieus und die Entwicklung eines eigenen Lebensentwurfes ermöglichen würde?

einer veranstaltung der reihe „die aktualität der aufklärung im nahen osten“.

Dialektik oder Mystizismus? Irrationalistische Tendenzen in der Marx-Rezeption.

19. Januar 2011 – 18.30 Uhr – Melanchthonianum, Uniplatz, Halle

Seit jeher gibt es Streit um die „Dialektik“ im Werk von Karl Marx. Der Philosophiehistoriker und Sozialwissenschaftler Ingo Elbe will einigen Positionen entgegentreten, die „logische Widersprüche“ in dessen zentralem Werk „Das Kapital“, die sie zu erkennen glauben, als dialektisch ausgeben. Zugleich will er eine alternative Lesart der Marxschen Kategorien anbieten, die als Einführung in Grundmotive der Kritik der politischen Ökonomie dienen kann.

rote-ruhr-uni.com

aktualitaet.tk

emanzipation for everyone

emancipation for everyone

Freitag, 14.01.2011 um 19:30, Café Central, Leibnizstraße 34, Magdeburg

Emancipation for Everyone mit Plemo&Rampue und Mila Stern, wenn du gegen Nazis bist dann feiere mit uns in die Meile der Demokratie. Nach dem Motto RAVEN GEGEN RECHTS

Körper, DNA, Herkunft: Die Konstruktion von Rasse und Ethnizität in neuen populationsgenetischen Verfahren

13.01.2011, 19 Uhr, Melanchthonianum, Hörsaal XX, Uniplatz 8/9, Halle

Dr. Katharina Schramm

Nachdem in Biologie und Politik lange Zeit von der genetischen Einheit der Menschheit die Rede war, lässt sich seit der Entschlüsselung des Genoms 2000 eine zunehmende Faszination mit Differenz konstatieren. Dabei wird einerseits das Individuum in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt, andererseits wird auf dessen genetische Gruppenzugehörigkeit verwiesen. Hier erfahren biologische Konzeptionen von ‚Rasse‘ und ‚Ethnizität‘ eine ungeahnte Renaissance, die ich im Rahmen meines Vortrages anhand der populären Praxis des Genetic Ancestry Testing kritisch diskutieren möchte.

Besonders signifikant ist dieses Verfahren im Diaspora-Kontext, wenn hohes emotionales Gewicht auf eine ursprüngliche Herkunft oder Heimatbindung gelegt wird, oftmals aber Unwissen oder Unsicherheit darüber herrschen. Der Herkunftstest verspricht hier genauere Informationen; es handelt sich um eine Art Identitäts-Versicherung auf molekularem Niveau. Der Versuch, symbolische in biologische Verwandtschaft umzuwandeln bzw. eine symbolische Verbindung biologisch zu begründen, wie er im Genetic Ancestry Testing zum Ausdruck kommt, kann nicht isoliert betrachtet werden, sondern ist auf vielfältige Weise in weiter reichende (und historisch gewachsene) Identitätskonstruktionen eingebunden. So basierte die Definition von ‚Rasse‘ und ‚Ethnizität‘ stets auf einem Konglomerat biologischer, politischer und historischer Zuschreibungen. Dennoch markiert die Substanzialisierung von Beziehungen auf genetischem Niveau, wie sie im Ancestry Testing zum Ausdruck kommt, eine qualitative Differenz zu bisherigen Entwicklungen, da sie Biologie in Verbindung mit Technologie zum Fundament kultureller Identität erklärt und die Naturwissenschaft zum Garanten sozialer Beziehungen erklärt. Diesen Zusammenhang gilt es folglich näher auszuloten.

Dr. Katharina Schramm hat in Berlin Ethnologie und Afrikanistik studiert und anschließend mit Auszeichnung über die afroamerikanischen Rückkehrbewegungen nach Ghana promoviert. Derzeit ist sie Lehrbeauftragte am Institut für Ethnologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und forscht als Mitglied der Forschungsgruppe „Law, Organization, Science and Technology in Africa“ des Max Planck Institutes für ethnologische Forschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte konzentrieren sich u.A. auf (afrikanische) Diasporaforschung, Diskurse um Identität, Genetik und Ethnizität sowie der Bestimmung von Zugehörigkeit über Genealogien. Ihr aktuelles Habilitationsprojekt beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen dem neuen genetischen Verfahren des Genetic Ancestry Testing und dessen Auswirkungen auf aktuelle Identitätskonzepte. Für ihr Forschungsprojekt erhielt sie 2009 den Preis für Grundlagenforschung des Landes Sachsen-Anhalt.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Schramm, Katharina/Skinner, David/Rottenburg, Richard (2010): Identity Politics after DNA: Re/Creating Categories of Difference and Belonging. Oxford: Berghahn

Schramm, Katharina (2009): Struggling over the Past: The Politics of Heritage and Homecoming in Ghana. Walnut Creek: Left Coast Press

Schramm, Katharina (2008): Das Joseph-Projekt: Sklavenhandel, Diaspora, Erinnerungskultur. In: Historische Anthropologie 16 (2): 227-246

Schramm, Katharina (2005): Weiß-Sein als Forschungsgegenstand: Methodenreflexion und ‘neue Felder’ in der Ethnologie. In: Eggers, Maisha u.a. (Hrsg.): Mythen, Masken und Subjekte: Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. Münster: Unrast-Verlag: 460-475

eine veranstaltung der reihe queer einsteigen.

Naziaufmarsch in Magdeburg blockieren

naziaufmarsch blockieren

Am 16. Januar 2011 jährt sich zum 66. mal die Bombardierung Magdeburgs, durch die Alliierten im 2. Weltkrieg. Wie bereits in den vergangenen Jahren, rufen die Neonazis am 15.01.2011 nun schon zum 13. mal zu einem „Trauermarsch“ auf, um ihren Geschichtsrevisionismus zu verbeiten.

Der jährliche Aufmarsch im Januar stellt den Höhepunkt der lokalen Naziszene dar.

Aber nicht nur die Faschisten betreiben Geschichtsrevisionismus, auch die offizielle deutsche Geschichtsaufarbeitung sieht zum Teil nicht anders aus als die der Neonazis.

So gleichen die „Trauerreden“ bei den Veranstaltungen der bürgerlichen Mitte und lokalen Stadtregierungen oft denen der extremen Rechten.
Auch die bürgerliche Presse trägt dazu bei, dass rechte Gewalt verharmlost bzw. verschwiegen wird.
Traurige Höhepunkte neonazistischer Gewalt in Magdeburg sind Ereignisse wie der Überfall auf die Elbterrassen 1992, wobei Thorsten Lamprecht ermordet wurde. Durch verschiedene andere Übergriffe kamen Menschen wie Farid Boukhit (1994), Frank Böttcher (1997) und Rick Langenstein (2008) ums Leben. Desweiteren sind die Himmelfahrtskrawalle (1994) zu erwähnen, bei denen unter anderem eine Gruppe Schwarzafrikaner stundenlang durch die Innenstadt gejagt wurde.

Die diesjährigen Gegenaktivitäten laufen unter dem Motto „blockieren statt ignorieren – antifaschistischen Selbstschutz organisieren“

(blockierenmd.tk)