bonjour tristesse nr. 11

Bonjour Tristesse Nr. 11 ist online.

Aus dem Inhalt:

Editorial
Spiel des Lebens. Harald-Jürgen Finke und Manfred Beier erklären, warum die hallische »Kinderstadt« ihren Adressaten noch das letzte Stück Kindheit auszutreiben versucht.
Der Schinder von Glaucha. Knut Germar über den fanatischen Tugendwächter August Herrmann Francke.
Zu Gast bei Freunden. Lea T. Rosgald zu Gericht: Über die »angebliche« Beleidigung »Judenschwein« und andere Provinzpossen.
Fest der Völker. Mario Möller erklärt, was es mit der Begeisterung für das »Tanz- und Folkfest Rudolstadt« auf sich hat.
»Conne Island« goes »Zoro«? Das Plenum des Leipziger »Conne Island« als linke Bürgerwehr. Ag »no tears for krauts« Halle
Die Reihen fest geschlossen. Knut Germar geht der Frage nach, was die ostdeutschen Freunde und Feinde Thilo Sarrazins gemeinsam haben.
»Sit down and shut up!« Tracy Schäfer mit dem erfolglosen Versuch, im Keller eines linken Zentrums ihre innere Mitte zu finden.

Kurzmitteilungen: The same procedure… …as every day. Wahnsinn, Kuriositäten und Erfreuliches aus der Provinz:

Kritische Affirmation. Über die Suche nach dem aufgeklärten Islam.
Heimkehr einer Veteranin. Die Leipziger Antifa im kritischen Dialog.
Zur Privatsphäre öffentlicher Gebäude. David gegen Goliath: Die Saalestadt im Kampf gegen das Imperium.
Die traurige Geschichte der Ute L. Über menschliche Niedertracht und selbstloses Anpacken.
Die rote Laterne. Der Sachsen-Anhalter und die „nationale Gesundheitsstrategie“.
Brüllen, zertrümmern und weg. Ostbullen auf Westbesuch.
Im Herzen Sachsen-Anhalts. Staßfurter in Feierlaune.
Ein einsamer Held. Peter Sodann und der Bücher-Holocaust.
Wald, See & Zigeuner jagen. Imagepflege auf ostdeutsch.
Patriotischer Stoff. Irre auf Welttournee.
Halle, Allah und die Angst. Friedliche Verhältnisse und religiöse Gefühle.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Antinationaler Budenzauber im Thüringer Forst.