Archiv für Juli 2008

neurosis.

neurosis

Neurosis in Leipzig, im UT Connewitz, präsentiert vom schubladenconsortium

am 18-08-2008

+ BEEHOOVER | www.myspace.com/beehoover | www.beehoover.com
+ STORM OF LIGHT* (New York) | www.astormoflight.com | www.myspace.com/astormoflight
*feat. members of Neurosis & Unsane

und am 19-08-2008

+ WINCHESTER CLUB | www.myspace.com/winchesterclub | www.thewinchesterclub.com
+ STORM OF LIGHT* (New York | www.astormoflight.com | www.myspace.com/astormoflight
*feat. members of Neurosis & Unsane

www.neurosis-in-germany.com via iDRAWescapeplans

fluff fest 08

fluff08

FLUFF FEST 2008
25th, 26th & 27th july 2008
Rokycany near Pilsen, Czech Republic

we don‘t need to write what hc means to us and why we‘ve dedicated our lives to it. i believe we all feel the same way about it.
we all live our daily dream in some godforsaken place a long way away from other people who feel the same, and that’s why we decided to organise at least one weekend a year where we have the chance to meet up with the rest of the black sheep of this world, to build up a hardcore town for at least those 3 days.

all vegan kitchen, icecream and fruit ice lollies, free camp, swimingpool (both indoor and openair) next to festival spot,
tons of distrostuff, fanzine reading room and exhibition, festival cinema tent running all day long, open air night cinema, gallery ‚am180′ art exhibitions,… entrance for 3 days eur 25 or czk 600

www.fluffmusic.com
www.myspace.com/flufffest

Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie

Wochenendseminar am 25. und 26. Juli 08 mit Philipp Lenhard

Antikapitalismus ist in Deutschland en vogue. Sozial- und Christdemokraten sind sich mit Linkspartei und NPD einig, dass der „Raubtierkapitalismus“ (Helmut Schmidt) vom Staat gezähmt und in eine Marktwirtschaft mit menschlichem Antlitz, d.h. staatlicher Regulation und Drangsalierung, verwandelt werden müsse. Das alte deutsche Ressentiment gegen die abstrakte Gleichheit und Freiheit der bürgerlichen Gesellschaft, das sich in den Reden und Pamphleten von Politikern, Pfaffen und NGOs austobt, zielt darauf ab, die Welt wieder zu einem überschaubaren und natürlich eingerichteten Ort zu machen, an dem niemand mit der Freiheit zu denken konfrontiert wird und ganz darin aufgehen kann, Exemplar einer urwüchsigen Gemeinschaft zu sein.
Mit solchem Antikapitalismus hat Marx’ Kritik der politischen Ökonomie nichts gemein – sie ist sein gerades Gegenteil. Marx kritisiert das Kapital als ein automatisches Subjekt, das sich – obgleich dem Handeln von Menschen entsprungen – durch sie hindurch reproduziert und ihnen seine eigentümliche Logik aufherrscht. Das Kapital ist damit eine Verkehrung von Subjekt und Objekt, insofern es die unter es subsumierten Individuen als aus freiem Willen entscheidende nur simuliert, während in Wahrheit das Kapitals selbst das Subjekt der Geschichte ist. Um diesen Skandal zu beenden und die Menschen im Geiste der Aufklärung zu Herren ihrer eigenen Geschicke zu machen, hat Karl Marx vor etwa 150 Jahren ein Buch geschrieben, das noch heute die beste Kritik der kapitalistischen Gesellschaft in ihren Grundzügen darstellt. Aus diesem Grund lohnt es sich nach wie vor, es zu lesen und zu diskutieren.
Im Seminar sollen Struktur und Begrifflichkeiten des ersten Kapitels des ersten Bandes des Kapitals erklärt und gemeinsam erarbeitet werden, um – mit den Grundbegriffen ausgerüstet – das Studium des Kapitals und die Kritik des Kapitals in Eigenregie fortführen zu können. Dabei liegt die Betonung auf der Textlektüre, weil erst ein gewisses Maß an genauer Textkenntnis den Raum für verschiedene Lesarten öffnet.
Philipp Lenhard, freier Autor aus Köln u.a. für Bahamas und Prodomo, wird das Seminar leiten und dabei darauf achten, dass der Gesamtkontext des Werkes nicht aus den Augen verloren wird. Er hat zwar nicht auf jede Frage eine Antwort, meint aber, dass es wichtiger ist, die entscheidenden Fragen zu stellen. Das Ziel des Seminars ist es also nicht, am Ende „Bescheid zu wissen“, sondern kritisch gedacht zu haben. Denn nur die Kritik – und das ist der keineswegs zufällig im Untertitel des Kapitals auftauchende zentrale Marx’sche Begriff – geht aufs Ganze: sie fordert die Abschaffung jeglicher Herrschaft und Ausbeutung.

Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist (agantifa[at]googlemail.com). Ein Reader wird rechtzeitig vor der Veranstaltung ausgegeben.

präsentiert von der ag antifa im stura der uni halle

nice cream

nicecream

sommerfest der burg giebichenstein im neuwerk, u.a. mit klub7, am 10. juli:

1st floor:
maik okay
mosh kid
lars vga

2nd floor.

aenie
frank
paul rewind feat.
hagen [live percussion]

& noch diverse andere floors
mit live musik & co.

bei regen im volkspark*

via: commandermasterchief

transforma reloaded 08

transforma

Ein viel genutztes Stichwort der heutigen Zeit ist ‘Konflikt’ – es gibt weltweit unzählige Konflikte in ebenso vielen Bereichen. Die darauf folgende Betrachtung von Konflikten geschieht üblicherweise von ihrer provozierenden und spannungsgeladenen Kraft her – dies ist aber nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite sind Konflikte ein Grundmoment der Entwicklung, eine entwickelnde Notwendigkeit und zugleich produktive Anregung im Sinne des Meinungspluralismus.

Diese Konferenz, organisiert von Studierenden für Studierende, will zum Einen diese scheinbare Widersprüchlichkeit im Begriff aufdecken und zum Anderen an beispielhaften Themen kritisch problematisieren und diskutieren. Weil es im deutschen akademischen Kontext eher ungewöhnlich ist, dass Studierende Konferenzen ausrichten oder sich als Vortragende präsentieren, möchten wir hier eine angelsächsische Tradition aufgreifen und Studierenden ein angst- und hierarchiefreies Forum bieten, auf dem sie ihre wissenschaftlichen Beiträge und Ideen vorstellen können. Wir wollen euch deshalb zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema „Krise der Konflikte“ ermutigen. Dabei richten wir unser Interesse auf Studierende aller Fachrichtungen, da Interdisziplinarität zu weiteren möglichen Sichtweisen sowie zur kontroversen und mehrdimensionalen Diskussion beiträgt.

Die Konferenz fokussiert Konflikt- und Krisenhaftigkeit in unterschiedlichen Perspektiven und Ebenen unter Berücksichtigung vielfältiger und/oder innovativer Fragestellungen. Ausgehend davon, dass das alltägliche Verständnis von Krise als blockierendes Hindernis eine vereinfachte und eindimensionale Sichtweise ist, steht die Wahrnehmung der Krise diametral zu ihrer angestrebten Bewältigung. Liegt der Kern der Krise eventuell bereits im Versuch, den Konflikt der Krise zu bewältigen? Mit diesem begrifflichen Zaubertrick stellt sich ein weiteres Problem heraus. Klare begriffliche und konzeptionelle Definitionen bieten eine scheinbare Kompassnadel für unseren Alltag. Unter anderem können nun Konsequenzen problematisiert werden, die sich einstellen, wenn Definitionen die zu bestimmenden Phänomene nicht mehr passgenau repräsentieren. Geraten nun aber diese fundamentalen Annahmen, unsere unterstützenden sozialen Konstruktionen, in die Krise, ist die Suche nach neuen und besseren Konzepten und Konstrukten eine gängige Vorgehensweise.

Ab welchem Zeitpunkt werden Begriffe unscharf, unpassend oder vieldeutig? Ab wann können wir also Krisen erkennen und welche Art von Krisen identifizieren wir dann? Welche Konflikte sind präsent aber nicht auf der Tagesordnung? Diese und viele weitere Fragen wollen wir gemeinsam auf der Studierendenkonferenz bearbeiten. Die Konferenz ist darauf ausgerichtet mit kritischen Augen etablierte und damit im Zweifelsfall felsenfeste Konzeptionen zu hinterfragen.

Die Studierendenkonferenz will aufdecken, entlarven, neue Interpretationsstrategien entwickeln und verbreiten; den Dingen auf den Zahn fühlen.

Ziel von Transforma Reloaded08 – die Studierendenkonferenz – ist es, unterschiedliche Ansätze (wie Feminismus, Poststrukturalismus, Konstruktivismus, Postkoloniale Theorie, Marxismus) und Disziplinen, wie z.B. Kulturwissenschaften, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Rechtswissenschaften, zusammenzubringen.

Die Konferenz findet am 11.-13. Juli 2008 in der Universität Magdeburg, Gebäude 40, statt.

via: idrawESCAPEplans

radio corax feiert geburtstag

8jahrecorax

am Freitag, dem 11. Juli 2008 ab 17:00 Uhr an der Kröllwitzbrücke am Riveufer.

Mit feiern die FreundInnen von Klub 7, wie auch „Zwei Zimmer, Küche, Bar“.
Zu erleben sind Böllberg Blues, Livestreetart mit Klub7 & Friends, KuschKusch,
Bailey aka. Filou & Alan D, Bonny and Clyde sowie Tres Click.

Pro und Contra Saale-Kanal

Am Montag, 07.07.2008, um 14.00 Uhr findet eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema:

„Pro und Contra Saale-Kanal“

im Hallischen Saal (Burse zur Tulpe), Universitätsring 10, statt.

An dieser Veranstaltung werden Herr Dr. Karl-Heinz Daehre, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, der verkehrspolitische Sprecher des Landes Sachsen-Anhalt sowie Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen (angefragt: Umwelt­bundesamt, Helmholtzzentrum für Umweltforschung, Potsdaminstitut für Klimaforschung) teilnehmen.

Zu der Veranstaltung wird herzlich eingeladen.

Prof. Dr. Heinz P. Galler
Dekan
Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg

Gestern morgen. Über die Einsamkeit kommunistischer Gespenster und die Rekonstruktion der Zukunft

gesternmorgen

Lesung und Diskussion mit Bini Adamczak

Die lang erwartete Fortsetzung von Bini Adamczaks „Kommunismus“ nimmt einen unerwarteten Verlauf. Hatte die „kleine Geschichte wie endlich alles anders wird“ den heimlichen Untertitel „Kommunismus für Kinder“, so wird der zweite Teil den unausgesprochenen Namen „Kommunismus für Kommunistinnen“ tragen. Pünktlich zum Jahrestag der russischen Revolution führt die Re-Konstruktion eines kommunistischen Begehrens in die Geschichte des Kommunismus und bürstet diese gegen den Strich: von 1939 bis 1917. Vom Hitler-Stalin Pakt bis zur Oktoberrevolution kreisen die Überlegungen Adamczaks um die Figuren von Partei und Klasse von Verrat und Versprechen, um sie in ihrer Logik, aber vor allem als Erfahrungen zu rekonstruieren. Die Autorin sucht das Trümmerfeld der Geschichte nach den revolutionären Wünschen ab, die darunter begraben liegen. Aber es gibt keinen unbeschadeten Zugriff auf die vergessenen Träume. Der Weg zu den vergangenen Hoffnungen führt über deren Enttäuschung, über das doppelte Scheitern der russischen Revolution, das unbewältigt immer noch anhält. Die bergende Arbeit an der Geschichte ist somit eine Arbeit der Trauer, eine Trauerarbeit, die das Buch einfordert und zugleich performativ vollzieht. Es birgt eine vergangene Zukunft, die Gegenwart hätte sein können und Zukunft sein kann: „gestern morgen“.

Bini Adamczak, lebt in Frankfurt und arbeite dort in der Redaktion der Zeitschrift „diskus“, wo sie Texte zu Alltagspolitik, queerer Antisemitismuskritik, Subjekt und Geschichte veröffentlicht hat. Weitere Veröffentlichungen in Zeitschriften zu werttheoretischer Strafrechtskritik, feministischer Pornographie, Subjektkonstitution. In ihrer Theoriearbeit hängt sie irgendwo zwischen adornitischer Wertkritik und dekonstruktivistischen Feminismen, wobei ihr die Synthese, wie wir uns denken können, bislang nicht gelungen ist.

04.07.2008, 19:00 Uhr, Leipzig, linXXnet, Bornaische Str. 3d

Veranstalter: Kollektiv 4. Juli, mit Unterstützung vom Roten Baum Leipzig, Rosa-Luxemburg-Stiftung und Buchhandlung el libro

cry me a river fest

cmar2008

cry me a river fest 2008 am 4. und 5. juli in peckeloh/versmold präsentiert von react with protest:

Friday 4th of July:

18:30 Ding Dong Dead
19:20 Only for the Sake of Aching
20:10 Mr Willis Of Ohio
21:00 Kaddish
21:50 Battle of Wolf 359
22:40 Who Calls So Loud
23:30 Keitzer
00:10 Louise Cyphre

Saturday 5th of July:

09:00 – 11:00 vegan Breakfast
11:00 Minigolf
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16:00 Vorwärts schöner Weltenkotzer
16:50 Kontrapunkt
17:40 Gone with the Pain
18:30 Hiro
19:20 June Paik
20:10 Grinding Halt
21:00 Danse Macabre
21:50 Trainwreck
22:40 Zann
23:30 Titan
00:20 Comadre

konferenz: pop und männlichkeit – zwei kulturelle phänomene in prekärer wechselwirkung?

03.07.2008-04.07.2008, Festung Mark und Otto-von-Guericke-Universität

Seit den 1990er Jahren sind sowohl ‚Pop’ als auch ‚Männerforschung’ zentrale Bezugpunkte akademischer Praxis.
‚Pop’ als eine lose Formation von Bildertypen, deren Wirkung allgegenwärtig ist, reizt zu verschiedenen Formen kritischer Auseinandersetzung an. Da ‚Pop’ ein System multimedialer Praxen darstellt, ist eine gegenwartsorientierte Kulturwissenschaft, die dieses Phänomen umgeht, undenkbar.
Ebenso undenkbar sind Gender-Studies, die sich ausschließlich der Frauenbildforschung widmen. Obwohl das Vorurteil, dass ‚Gender’ ein vorrangig weibliches Feld wäre, noch nicht völlig überwunden ist, lässt sich feststellen, dass die Beschäftigung mit Männlichkeit seit spätestens Ende der 90er Jahre für GenderforscherInnen unverzichtbar geworden ist.
‚Pop’ als zentraler Bezugspunkt der Gegenwart ist ein ergiebiger Gegenstand für Bilderforschung, weil ‚Pop’ spielerisch auf die Tradition zurückgreift, sich ihrer bedient, neu ordnet, sie teilweise verwirft – und historisch geprägte Bilderwelten neu belebt. Interessanterweise akzentuiert ‚Pop’ oftmals ganz bestimmte Sichtweisen auf ‚Männlichkeit’ und ‚Weiblichkeit’. Wagen wir einen kritischen Blick auf dem Kosmos des Pop, etwa die HipHop-Bewegung, den so genannten ‚Testosteron Sound’ der späten 90er oder die snobistische Popliteratur um 2000 aus männlicher Feder, dann wird ein laut tönender Diskurs um das ‚re-barbarisierte Mannsein’ vernehmbar. Das Offenlegen des doing male gender, das in der Popkultur so augenfällig wird, weil ‚Pop’ verdeutlicht, wie mit Signifikanten gespielt wird, ist natürlich noch nicht gleichbedeutend mit Maskulinismus, d.h. mit einer Re-Etablierung als männlich geltender Werte und der Re-Inszenierung von Geschlechtergrenzen. Da jedoch ein nicht geringer Teil der popkulturellen Beschäftigung mit Männlichkeit bewusst auf performative Muster zurückgreift, die ganz traditionelle Ansprüche an Männer formuliert, wirken Teile der Popkultur maskulinistisch. Der Pop-Maskulinismus ist zweifelsohne brüchig und die Popkultur destruiert Männerbilder genauso nachhaltig wie sie male gender re-inszeniert.
Eine Auseinandersetzung mit popkultureller Männlichkeit bedarf keines expliziten Feminismus`, um kritisch zu sein, weil bereits durch die Analyse die Grenzen des Horizonts sichtbar werden, in denen sich die kulturellen Praxen, die Vorstellung von male gender, gebildet haben.

Programm:
Donnerstag, 3. Juli
Veranstaltungsort: KulturFestungMark

11.30 Uhr Grußworte des Dekans der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften, Prof. Dr. Dittrich
Grußworte des Institutsdirektors (Germanistik), Prof. Dr. Burkhardt

12.00 – 12.45 Uhr Eröffnungsvortrag

Katja Kauer (Magdeburg)
Male Gender als Pop oder der Zauber männlicher Verletzlichkeit

13.00 – 13.30 Uhr Mittagspause – Imbiss

13.30 – 15.00 Uhr POPLITERATUR UND MÄNNLICHKEIT I

Anett Krause (Halle)
Abfall für alle Die Geburt der Popliteratur aus dem Geiste Ihrer Debatte

Susanne Diehr (Berlin)
Von Popstars und Groupies. Konstruktionen von Männlichkeit als interdependente Kategorie im Genre der Popliteratur

15.00 – 15.30 Uhr Kaffee Pause

15. 30 – 17.00 Uhr POPLITERATUR UND MÄNNLICHKEIT II

Thomas Boyken (Oldenburg)
Darüber ‚daß Helden einsam sind/ wenn das Licht angeht.‘ Männlichkeitsimaginationen in Rolf Dieter Brinkmanns lyrischen Werk

Branka Schaller-Fornoff (Berlin)
Fermentierungen des Pop in Michael Kleebergs Karlmann

17.00 – 17.45 Uhr POPLITERATUR UND MÄNNLICHKEIT III
Frank Degler (Mannheim)
Selbstbezüglichkeit. Sex und Gender in Relax und Soloalbum

17.45 – 18.30 Pause

18.30 – 20.00 Abendvortrag

Thomas Hecken (Bochum) Abendvortrag
Pop. Grundzüge eines historischen Konzepts

Freitag, 4. Juli
Veranstaltungsort Senatssaal Otto-von-Guericke-Universität

11.00 – 12.30 Uhr SUBKULTURELLE MUSIKSZENEN UND MÄNNLICHKEIT

Kristin Wilke (Kassel)
Die Vorliebe von Jungen mit Migrationshintergrund für Gangsta Rap. Eine qualitative Studie

Dunja Brill (Berlin)
‚Black Metal ist Krieg.’ Die mythische Rekonstruktion martialischer ‚weißer’ Männlichkeit in subkulturellen Musikszenen

12.30 -13.00 Uhr Pause

13.00 – 14.30 Uhr MÄNNLICHKEITSENTWÜRFE UND ‚MUSIK’

Werner Garstenauer (Barcelona)
Blumfelds Abgesang auf ahegomeniale Männlichkeitsentwürfe

Caroline Schubarth (Berlin)
I’ll be a rock’n roll bitch for you
Männlichkeitskonzepte im Glamour Rock der 1970er Jahre

14. 30 – 15.15 Uhr FILMISCHE REPRÄSENTATION UND MÄNNLICHKEIT

Alexandra Ludwig (Australien)
Der Versuch der einer Re-Inszenierung von Männlichkeit in den Filmen Wut und Hass

15.15 – 16.00 Uhr KULTURTRANSFER UND MÄNNLICHKEIT

Jens Hegemann (Magdeburg)
Für dich schiebe ich die Wolken weiter. Maskulinität und Pop in China

via idrawescapeplans